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basis edition – Sevda Chkoutova 

Einladung zur Katalogpräsentation der basis edition – Sevda Chkoutova
10. Juni 2010, 19 – 21 Uhr I Galerie Chobot – Domgasse 6 – 1010 Wien I im Rahmen der Ausstellungseröffnung “Sevda CHKOUTOVA Zeichnungen”

Herausgeber: basis wien – Kunst, Information und Archiv
Konzept und Idee: Lioba Reddeker
Redaktion: Sonja Gruber
Gestaltung: Toledo i Dertschei
Texte: Monika Knofler und Reinhard Muxel
Übersetzung: Jonathan Uhlaner
ISBN: 978-3-9502530-7-8

Mit der basis edition verhilft die basis wien vornehmlich jenen KünstlerInnen, die noch keine Einzelpublikation zu ihren Werken vorweisen können, zu einem professionellen Katalog.

Die basis wien fungiert als Kuratorin und Herausgeberin der basis edition, leitet dabei die Produktion, garantiert perfektes Bildmaterial, vermittelt zu TextautorInnen und erstellt die biographischen Angaben mit Hilfe der basis wien Datenbank. Ausschlaggebend dabei ist die Beratungsleistung.
Bisher erschienen:

basis edition Nummer 1 Wolfgang Wirth
basis edition Nummer 2 Alfredo Barsuglia
basis edition Nummer 3 Gerlinde Helm
basis edition Nummer 4 Sevda Chkoutova

Finanziert wird der Katalog von den KünstlerInnen selbst, allerdings zu optimalen Konditionen, da die basis wien von den ProduktionspartnerInnen im Bereich Layout, Fotografie und Druck günstige Bedingungen erhält.

Von großem Vorteil für die KünstlerInnen ist die größere Sichtbarkeit der basis edition, im Vergleich zu einer Eigenproduktion. Die basis wien als zentrale Stelle im Bereich der bildenden Kunst verfügt über die nötigen Strukturen zur Vermittlungsarbeit, besonders an internationale Fachleute. KünstlerInnen können sich gerne bewerben, das Netzwerk und die Produktionspartner der basis wien garantieren höchste Qualität.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: office@basis-wien.at

Eine Berührung der Wirklichkeit 


Zum 15. Mal lädt das HangART-7 Kunstprogramm zu einer Ausstellung mit Werken zeitgenössischer Kunst in den Hangar-7. Von 20. Februar bis 14. April 2010 ist das Land Österreich im Fokus.
„Nach vielen (auch exotischen) Ländern schauen wir nun wieder zu Hause nach, wie sich die Kunst entwickelt hat, wer gerade die Akademie verlassen hat oder noch dort studiert, was die Professoren an den Kunstuniversitäten vermitteln und was jene Talente tun, die eine akademische Lehre und ihre Reglements eher meiden“, sagt Kuratorin Lioba Reddeker.
Gezeigt werden Arbeiten von: Markus Bacher (*1983, Kitzbühel), Uwe John Bardach (*1974, Amstetten), Alfredo Barsuglia (*1980, Graz), Karine Fauchard (*1976, Meudon La Forêt, FR), Natia Kalandadze (*1972, Tiflis, GE), Iris Kohlweiss (*1979, Wolfsberg), Robert Muntean (*1982, Leoben), Ingrid Pröller (*1970, Schärding), Kevin A. Rausch (*1980, Wolfsberg).

‘Mal was Deutsches im Hangar-7 

‘Mal was Deutsches zeigt von 19. September bis 11. November 2009 zehn neue Positionen zeitgenössischer Kunst aus Deutschland im Salzburger Hangar-7.

Elke Graalfs
„Wer an zeitgenössische Malerei aus Deutschland denkt, denkt meist an den Boom der Leipziger Schule.  Wir betreten mit ‘Mal was Deutsches ein anderes Terrain und zeigen bewusst ganz junge Positionen und damit auch weniger bekannte Strömungen“, so Kuratorin Lioba Reddeker, die in den vergangenen Monaten intensive Recherchen im Nachbarland betrieb.
Gezeigt werden Arbeiten von:  Gregor Gaida (*1975), Elke Graalfs (*1966), Nikola Irmer (*1970), Franziska Klotz (*1979), Gerit Koglin (*1974), Anna Krammig (*1981), Irma Markulin (*1982), Sibylle Springer (*1975), Johannes Vetter (*1979) und Nadine Wölk (*1979).