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A ditto, ditto device.

08.12.2017 - 17.01.2018

Angewandte Innovation Lab, AIL, Wien / Österreich

A ditto, ditto device. [Ein Ebenso-Ebenso-Gerät.] ist das zweite in einer Reihe experimentell angelegter Ausstellungsformate. Die temporäre Setzung geht dem Akt des Kopierens als allgegenwärtige jedoch häufig im Verborgenen agierende künstlerische Methode an der Schnittstelle analoger und digitaler Bereiche nach.
Als Teil des künstlerischen Forschungsprojekts originalcopy – Postdigitale Strategien der Aneignung handelt es sich bei der Ausstellung A ditto, ditto device. um eine Versuchsanordnung und ein Arbeitsmodell, in dem die Dichotomie von Original und Kopie aus einer postdigitalen Perspektive neu zur Disposition gestellt wird.... Der Fokus liegt dabei auf der Spannung zwischen der vermeintlichen Immaterialität digitaler Technologien und ihren materiellen Manifestationsformen.

Künstler_innen:
Ovidiu Anton, Daniel Gustav Cramer, Agnes Fuchs, Sebastian Gärtner, Yuki Higashino, Kathi Hofer, Ane Mette Hol, Joséphine Kaeppelin, Michael Kargl, Nika Kupyrova, Ulrich Nausner, Stefan Riebel

Videoprogramm mit Beiträgen von Cana Bilir-Maier, Dara Birnbaum, Holger Lang, Jesse McLean, David Oreilly, Christiana Perschon, Rachel Rose, Michaela Schwentner, Miha Vipotnik – Kuratiert von Claudia Slanar

Publikationsprogramm mit Beiträgen von Fiona Banner, Walter Benjamin, Marcel Broodthaers, Bernadette Corporation, Claire Fontaine, Maria Fusco, Kenneth Goldsmith, Karl Holmqvist, Wu Ming, Seth Price, Franz Schubert, und anderen – Kuratiert von Karen Eliot

Begleitprogramm:
17. Jänner 2018, 19 Uhr
Publizieren als künstlerische Praxis
Gesprächsrunde mit Eva Maria Stadler, Vanessa Joan Müller, Sarah Bogner und Josef Zekoff (Harpune Verlag), Luc Gross (TRAUMAWIEN) – Moderiert von Franz Thalmair

Forschungsprojekt:
A ditto, ditto device. ist Teil des Forschungsprojekts originalcopy – Postdigitale Strategien der Aneignung , finanziert durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) des FWF Wissenschaftsfonds (FWF: AR348–G24). Das Forschungsprojekt ist in der Abteilung Medientheorie der Universität für Angewandte Kunst Wien angesiedelt und wird von Michael Kargl und Franz Thalmair geleitet.

[Quelle: www.dieangewandte.at]

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