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40Jahre intakt. Selbstporträt Kontext Frauenbild

40Jahre intakt. Selbstporträt Kontext Frauenbild. 2017 [Cover]

11.05.2017 - 24.05.2017

Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen, IntAkt, Wien / Österreich
Kunsthalle Exnergasse, Wien / Österreich (venue)

Symposium: Mittwoch, 17.5.2017, 15.30 – 19.30 Uhr
Ausstellung: 11.5.2017 – 24.5. 2017

Porträt-Malworkshop: 18.-24.5. 2017, zu den Öffnungszeiten (19.5.: nur bis 15.30 Uhr)
Spieltermine: „ALEA GO“: 12.5. und 16.5. 2017, je 16 Uhr
Gesprächstermin: In-Talk mit Alexandra Schantl: 22.5. 2017, 17-18 Uhr

40 Jahre IntAkt / Selbstporträt - Kontext Frauenbild
Die Malerin und Galeristin Christa Hauer-Fruhmann wollte die strukturelle Diskriminierung von Künstlerinnen nicht länger hinnehmen. Sie gründete 1977 die „Internationale Aktionsgemeinschaft Bildender Künstlerinnen - IntAkt“.... Mit Aktionen, Vorträgen und „Femifesten“ nahm die IntAkt Einfluss auf die Kulturpolitik und veranstaltete zahlreiche Ausstellungen, Symposien und Performances im In- und Ausland.
Seit 1988 betreibt die IntAkt den IntAkt-Raum im Werkstätten- und Kulturhaus WUK. Im Rahmen der Ausstellung „40 Jahre Intakt / Selbstporträt - Kontext Frauenbild“ wird hier die Vereinsgeschichte in der Installation „Intakt-Labor“ aufgearbeitet.
Die Ausstellung in der Kunsthalle Exnergasse widmet sich hingegen dem weiblichen Selbstporträt. Die rund fünfzig ausstellenden Künstlerinnen drücken sich in sehr unterschiedlichen Medien wie Film, Video, Fotografie, Zeichnung, Malerei, Skulptur, Installation und Performance aus. Ebenso unterschiedlich sind ihre künstlerischen Zugänge zum Thema.
In einem die Ausstellung begleitenden Symposium wird das gesellschaftliche Frauenbild bzw. die in sich widersprüchlichen Frauenbilder diskutiert, in dessen Kontext sich das weibliche Selbstbildnis befindet.

Koordination: Verein IntAkt in Kooperation mit Kunsthalle Exnergasse
Gudrun Kaitna-Engel, Zita Breu, Elli Schnitzer, Susanne Kompast, Beate Schachinger, Friederike Hubatschek, Jadranka Protic, Fria Elfen, Maria Bergstötter, Marta Vetö, Gerti Hopf, Ute Walter, u.a.

Beteiligte Künstlerinnen:
Christine Baumann, Irmingard Beierle, Maria Bergstötter, Maria Blazejovsky, Zita Breu, Luise Buisman, Ilse Chlan, Linda Christanell, Anna Coucoutas, Crisfor, Fria Elfen, Christine Eichinger, Lisa Est, Ingrid Gaier, Suchra Gummelt, Sarah Godthart, Karin Hannak, Ran Haubert, Gerti Hopf, Friederike Hubatschek, Christine Huber, Hansi Hubmer, Gudrun Kaitna-Engel, Angelika Kaufmann, Evelin Klein, Ilse Kilic, Teresa Kacprzak-Niedzialkowski, Solange Keschmann, Barbara Klampfl, Susanne Kompast, Ivica Krošlákova, Sarah Iris Mang, Gabriele Nepo-Stieldorf, Tanya Niedermüller, Karin Maria Pfeifer, Jadranka Protic, Anna Rafetseder, Gisela Reimer, Lena Rot, Beate Schachinger, Meina Schellander, Elli Schnitzer, Edda Seidl-Reiter, Mitra Shahmoradi, Christiane Spatt, starsky, Marion Steinfellner, Sybille Uitz, Mieke Vasse, Marta Vetö, Linde Waber, Ute Walter, Ingrid Wald, Dorothee Zombronner

Symposium: Mittwoch, 17.5.2017, 15.30 – 19.30 Uhr

Podium:
Birgit Sauer, Politikwissenschaft, Universität Wien
Elke Krasny, Akademie der bildenden Künste Wien
Brigitte Hornyik, Juristin, stellvertretende Vorsitzende Österreichischer Frauenring
Edith Stohl, ORF, Frauennetzwerk Medien
Helene Baur, Basis Wien
Angelika Romauch, Kunsthistorikerin
Moderation: Petra Unger, MA Gender Studies und Feministische Forschung

Kontakt: Gudrun Kaitna-Engel, Vorstand IntAkt g.kaitna-engel@tele2.at / +43-(0)676 5097179

[Quelle: www.wuk.at]

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