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Positive Bilanz nach erster "viennAfair"-Kunstmesse

"Glücklicher Start gelungen"

Zufrieden bilanzierten die Organisatoren der ersten "viennAfair"-Kunstmesse, die bis Sonntag rund 10.600 Besucher anzog.

Zahlreiche neue, auch internationale Kontakte konnten geknüpft werden, die Verkäufe waren zufrieden stellend, das Ambiente und die Organisation fanden Anklang, resümmierten die Veranstalter. Über die Besucherzahl – sie lag ein wenig unter der im MAK ausgerichteten "kunst wien" – zeigte sich Karin Tonhauser, Projektleiterin der viennAfair "sehr froh": "Es war das ,Who is Who‘ der österreichischen Kunstszene vertreten, auch viele private Sammler waren da. Das bisherige Feedback der Galeristen ist sehr positiv, und unser Eindruck ist, dass einiges den Besitzer gewechselt hat. Natürlich wurden auch viele zukünftige Verkäufe angebahnt." Für die Veranstalter handelte es sich um "eine glückliche Startveranstaltung mit allenfalls kleinen Kinderkrankheiten, die man anhand des Feedbacks, das noch erfolgen wird, für nächstes Jahr verbessern wird".

Am Sonntagnachmittag waren nicht nur zahlreiche rote Punkte ein Hinweis für Verkaufsabschlüsse, auch im persönlichen Gespräch zeigten sich etliche heimische Galeristen zufrieden. "Die Messe hat alle meine Erwartungen übertroffen", freute sich etwa Ernst Hilger. Dagmar Chobot lobte die gute Betreuung vor allem der internationalen Sammler. "Es war eindeutig mehr ein Fachpublikum als ein Massenpublikum", meinte sie, "wir haben nur teurere Arbeiten verkauft." "Es war gut, aber nicht sehr gut", zeigte nur Georg Kargl eine gewisse Reserviertheit. Im Gegensatz zu seinen Kollegen registrierte er nicht mehr internationale Sammler als sonst, zeigte aber Zufriedenheit über die überwiegend professionellen Standgestaltungen.

Dienstag, 26. April 2005

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