"Im Rupertinum geht in inhaltlichen Fragen zwar seit fast einem ganzen Jahr überhaupt nichts weiter, dafür geht es bei den Säuberungsaktionen von Chefin Agnes Husslein flott voran", kritisiert Schwaighofer. Nachdem bereits zwei Mitarbeiterinnen das Handtuch geworfen hätten und die Personalvertretung dem Landeshauptmann und Landesrat Raus "die massiven Beschwerden zum (Nicht-) Führungsstil von Husslein in drastischen Briefen" erläutert habe, sei mit der Ablöse von Verwalter Mario Präauer der jüngste "Streich" erfolgt.
Schausberger und Raus wirft Schwaighofer vor, "jede Rücksichtslosigkeit
gegenüber Mitarbeitern des Rupertinums" hinzunehmen, "um die unter dubiosen
Umständen ausgewählte Society-Lady zu halten". Der Grün-Mandatar will nun den
Vertrag der Rupertinums-Chefin durch den Landesrechnungshof geprüft sehen. (APA)
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