Unter dem übergreifenden Begriff Medienkunst soll Kunstvideos sowie anderen medialen oder interaktiven Kunstprojekten ein Forum im Fernsehen und in der Öffentlichkeit geboten werden. Die teilnehmenden Künstler sind aufgerufen, "die vielfältigen Funktionen und den Gebrauch der Bilder von der Medizin bis zum Krieg zu thematisieren. Ziel ist ein umfassender Überblick und Einblick ins Universum der elektronischen Bilder heute, ein Leitfaden durch die Bildercodes der Moderne."
Eine Vorjury der Veranstalter wählt aus den Einreichungen höchstens 50
Arbeiten aus, die für den Preis nominiert und in den Dritten Programmen der ARD,
im Schweizer Fernsehen DRS, auf Arte und 3sat sowie in TV Slovenja gesendet
werden. Jeder Teilnehmer darf für den Wettbwerb höchstens zwei Arbeiten
einreichen, Videobeiträge sollen die Länge von 15 Minuten nicht überschreiten.
Zudem werden alle Nominierungen in einem Katalog sowie im Internet publiziert.
Der Preis wird in drei Kategrorien von einer unabhängigen Fachjury vergeben,
daneben gibt es einen Zuschauerpreis. Nähere Informationen sind von einer
eigenen Website http://www.medienkunstpreis.de/ abrufbar.
(pressetext/red)
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derStandard.at