Glossar

ANALOG wird der Bestand des Archivs in Hängeregisterschränken, Regalen und Archivboxen bewahrt. Er bildet die wichtigste Quelle für die Datensätze in der Online-Datenbank von basis wien. Archivalien und Publikationen können direkt im Archiv ausgehoben und eingesehen werden.

ARCHIVALIE bezeichnet ein einzelnes Objekt, das als Teil des Archivs aufbewahrt und über die Datenbank erschlossen wird. Es handelt sich meist um kleinteilige Objekte wie Einladungskarten, Ausstellungspläne oder Texte, die in Ausstellungen zur Publikumsinformation und Orientierung aufliegen. Archivalien erreichen das Archiv auch in digitaler Form.
 
ARCHIV INTAKT bezeichnet den Archivbestand der IntAkt – Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen, der im Rahmen des österreichischen Förderprogramms „Kulturerbe digital“ zu einem großen Teil erschlossen und über die Datenbank von basis wien, sowie die digitalen Plattformen Kulturpool/Europeana zugänglich wird. Der Bestand dokumentiert eine feministische kulturpolitische Praxis und zeigt, wie diese 1977 gegründete Künstlerinnenvereinigung selbst und aktiv durch die Sicherung, Dokumentation und Überlieferung ihrer Prozesse an ihrer Historisierung und Darstellung mitwirkt.

IntAkt – Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen, setzt sich seit seiner Gründung für die stärkere Sichtbarkeit von Künstlerinnen und die Verbesserung ihrer Situation auf sozialer und künstlerischer Ebene ein und unterstützt die aktive Teilhabe am kunst- und kulturpolitischen Geschehen Österreichs.

AUSSTELLUNGSANSICHTEN bilden wesentliche Dokumentationsobjekte, welche die künstlerische und kuratorische räumliche Umsetzung von Ausstellungen nachvollziehbar machen. Sie werden sowohl analog als auch digital als Archivalien aufgenommen.
 
AUSSTELLUNGSINFORMATION bezeichnet Archivalien, die Informationen zu einer Ausstellung, den Künstler:innen und ausgestellten Werken sowie ihrer räumlichen Anordnung beinhalten können. Sie liegen meist als DIN-A4-Blätter in Ausstellungen auf.

AUTONOM versteht sich basis wien als eine unabhängige Dokumentationsinstitution für zeitgenössische Kunst. Als gemeinnütziger Verein arbeitet das Archiv eigenständig und unabhängig und verfolgt das Ziel einer kontinuierlichen und dauerhaften Dokumentation zeitgenössischer Kunst im österreichischen Kontext.

BARRIEREFREIER Zugang war ein Ziel in der Entwicklung dieser Website. Für einen physischen Besuch des Archivs und der Bibliothek im 2. Stock des ehemaligen Fabrikgebäudes in 1150 Wien steht bei Bedarf ein Lift zur Verfügung.

BESTAND bezeichnet die Gesamtheit von Materialien, Dokumenten und Objekten, die durch ihre Herkunft, Entstehung oder ihren inhaltlichen Zusammenhang eine Einheit bilden. Der über die Online-Datenbank von basis wien recherchierbare digitale Gesamtbestand gliedert sich in einzelne Bestände, darunter Nachlässe, Archive und Sammlungen anderer Institutionen. Diese Bestände können sich sowohl im Archiv von basis wien als auch an anderen Aufbewahrungsorten außerhalb von basis wien befinden. Durch die Signatur jedes einzelnen Objekts werden Aufbewahrungsort und Provenienz nachvollziehbar. Einzelne Bestände können in der Objektsuche ausgewählt und gezielt durchsucht werden.
 
BETEILIGUNG an der Sammlung und der Dokumentation ist ausdrücklich erwünscht. Das Archiv steht sowohl Recherchierenden offen als auch Künstler:innen, Kurator:innen, Galerist:innen und anderen Interessierten, die sich durch die Abgabe von signifikanten Materialien am Ausbau des Dokumentationszentrums für zeitgenössische Kunst beteiligen möchten.

BIBLIOTHEK HARALD STERK. Ein Bestand von 1.387 Büchern und 239 Archivalien, des österreichischen Kulturjournalisten Harald Sterk (1938–1991) die zwischen 1958 und 1991 überwiegend in Österreich publiziert wurden. Die Bibliothek gelangte 2019 als Schenkung des ORF in das Archiv von basis wien und steht dort als eigenständiger Sammlungsbestand der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.

BIBLIOTHEK HAUS DES WIDERSTANDS. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit Künstler:innen und Architekt:innen, die im Widerstand gegen den Nationalsozialismus standen, darunter Herbert Eichholzer, Margarete Schütte-Lihotzky, Axl Leskoschek und andere, konzipierten Hannes Loichinger und Helene Baur, an einem historischen Ort des Widerstands, eine Bibliothek aufzubauen, die sich der Sammlung von Publikationen zu und über Widerstandsleistungen und Personen, die im Widerstand standen, widmet. Der Bestand ist als ein kontinuierlich wachsender angelegt und über die Online Datenbank der basis wien eingebunden. Unabhängig vom Standort ermöglicht die Erschließung die Lokalisierung einzelner Publikationen und der Gesamtbestand Einblick in die Rezeptionshistorie.
Gemeinsam mit der Künstlerin Anita Leisz, die die gestalterische und räumliche Konzeption der Bibliothek entwickelte, fand ihre erstmalige Präsentation im Rahmen des steirischen herbst 2023 in der Steiermark statt.

DATENBANK. Die Architektur der Datenbank von basis wien ermöglicht es, Datensätze miteinander in Beziehung zu setzen bzw. diese miteinander zu verknüpfen. Ausgehend von einer Quelle, z.B. einer Archivalie, die als Grundlage für die Erstellung eines Objektdatensatzes dient, werden weitere Datensätze zu Ausstellungen, Personen und Institutionen angelegt und/oder verknüpft. Auf diese Weise werden die in der Quelle enthaltenen Informationen in ihrer jeweiligen Beziehung zueinander erfasst und sichtbar gemacht.

DATENSATZ ist eine gesammelte Einheit von Informationen, die zu einer bestimmten Person, einem Objekt, einem Ereignis oder einer Institution gehören.
 
DIGITAL werden analoge und digitale Objekte über die Online-Datenbank erschlossen und auffindbar gemacht. Gemäß des etymologischen Wortursprungs Digitus (lat. für Finger), lässt sich digital in der Bedeutung bereits im Zeigen auf etwas, verstehen. Die Online-Datenbank fungiert als eine Metaebene, die auf Objekte, Personen, Institutionen und Ereignisse künstlerischer Praxis verweist.

EINLADUNGEN werden häufig als Karten oder Folder publiziert und zunehmend auch in digitaler Form versendet. Sie enthalten detaillierte Informationen zu Veranstaltungen und Ausstellungen, etwa Titel, Zeitraum und Mitwirkende und bilden eine wichtige Grundlage der Dokumentation.
 
EPHEMERA stellen den primären Schwerpunkt der Sammlung der Institution dar. Dabei handelt es sich um flüchtige Infomationsträger, die für einen bestimmten Zweck und zeitlich begrenzten Anlass publiziert wurden und nur selten systematisch und archivarisch gesammelt und erschlossen werden.

EUROPEAN-ART.NET (EAN) ist ein Netzwerk von Kunstarchiven, die Online-Zugang zu ihren Beständen bieten. Eine Metasuche ermöglicht es, die Datenbanken der beteiligten Archive auf Ebene der Personendatensätze zu verbinden und gemeinsam zu durchsuchen. basis wien ist Gründungsmitglied und seit 2017 Vorsitzende des Netzwerks, das laufend im fachlichen Austausch steht, Kooperationsprojekte gemeinsam umsetzt und einmal jährlich an einem jeweils anderen Archivort tagt. Alle Partner:innen und Datenbanksuche online auf: European-art.net.

Die GRÜNDUNG der Institution geht auf die Tätigkeit von Lioba Reddeker als Bundeskuratorin in den Jahren 1997 bis 1999 zurück. Zunächst am Standort MuseumsQuartier, Hof 7 angesiedelt, übernahm Lioba Reddeker die Räumlichkeiten des Vorgängers und gründete basis wien – Kunst, Information und Archiv. Als offenes Archiv für alle im Kunstfeld tätigen Personen konzipiert, initiierte und entwickelte Lioba Reddeker mit basis wien eine unabhängige, österreichweite serviceorientierte Dokumentationsstelle für zeitgenössische Kunst zu betreiben.

GRUPPE kann unterschiedliche Arten der Zusammenarbeit von Personen bezeichnen und Künstler:innen-, Forschungs- oder Kurator:innengruppen sowie Kollektive umfassen. Einzelne Mitwirkende werden erfasst und Ausstellungen, Veranstaltungen, Archivalien und Publikationen mit Gruppendatensätzen verknüpft.

KOOPERATIONEN mit nationalen und internationalen Partner:innen bilden seit der Gründung der basis wien einen wesentlichen Schwerpunkt der Institution. In den letzten Jahren wurde diese Kooperationstätigkeit erweitert und die kooperative Nutzung der Datenbank als Metaebene für die Erschließung unterschiedlicher Bestände weiter ausgebaut.

KUNSTFELD nach Pierre Bourdieu bildet den theoretischen Rahmen für den Dokumentationsansatz von basis wien. Seit der Gründung erhebt das Archiv und Dokumentationszentrum den Anspruch, das gesamte Feld der zeitgenössischen Kunst im österreichischen Kontext zu dokumentieren. Neben Kunstschaffenden werden daher auch Autor:innen, Kurator:innen und andere im Kunstfeld tätige Personen und ihre Tätigkeiten aufgezeichnet.
 
LIOBA REDDEKER gründete 1997 basis wien – Archiv und Dokumentationszentrum, das bis 2000 seinen Sitz im MuseumsQuartier Wien hatte. Nach ihrem Tod im Jahr 2011 verstärkte das, bis heute tätige Team den Archivcharakter der Institution. Ein Teilnachlass Lioba Reddekers wird im Archiv und Dokumentationszentrum basis wien bewahrt. (s.a. Gründung)

METADATEN sind strukturierte Informationen, die Objekte und deren Zusammenhänge beschreiben und sie dadurch recherchierbar und kontextualisierbar machen. In der Datenbank von basis wien beschreiben Metadaten unter anderem Eigenschaften von Personen, Institutionen, Werken, Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen, Orten und Beständen. Sie ermöglichen die eindeutige Identifikation, Verknüpfung und Recherche der dokumentierten Inhalte und stellen Beziehungen zwischen unterschiedlichen Datensätzen her. Metadaten beschreiben dabei nicht nur einzelne Objekte oder Dokumente, sondern können auch deren Entstehungs-, Überlieferungs- und Kontextzusammenhänge abbilden.

METAEBENE entsteht durch die digitale Erschließung und Publikation von Objekten und Dokumentationsmaterialien aus unterschiedlichen Beständen in einer Datenbank. Auf diese Weise ermöglicht die Datenbank der basis wien einen ortsunabhängigen Zugang zu Sammlungen und Beständen. Unabhängig von ihrem physischen Standort werden die Inhalte auf digitaler Ebene vernetzt, auffindbar und recherchierbar gemacht.

NACHLASS.
Die Verlassenschaft einer Künstlerin, eines Künstlers stellt die Nachwelt häufig vor große Herausforderungen. Die Einschätzung des Umfangs und die Bezeichnung des Bestands, Miete und Instandhaltung der Depots, Gewährleistung der Finanzierung der Nachlassbetreuung sowie die Vermittlung sind mit erheblichem Aufwand verbunden. Die Bewahrung und Aufarbeitung eines Nachlasses kann einen wichtigen und grundsätzlichen Beitrag zur Sichtbarkeit von Kunst und einer Regulierung von aufmerksamkeitsökonomischen Ungleichgewichten leisten. Über die Erfassung in der Datenbank der basis wien können Nachlässe auffindbar gemacht und mit Beschreibung über den Umfang, Bearbeitungsstand und Kontakt zu den Nachlasshalter:innen versehen werden. In ihren Räumlichkeiten bewahrt basis wien den Nachlass der Künstlerin, Fotografin, Aktivistin und Pädagogin Brigitte Aloise Roth, der über die Digitalisierungsoffensive online zu einem Großteil einsehbar ist: https://nachlass-brigitte-aloise-roth.basis-wien.at/

Als Kooperationspartnerin konzipierte basis wien den Aufbau des Nachlasses Linda Bilda, der sich im ehemaligen Atelier der Künstlerin, Wien 1190 befindet. Neben der physischen Erhaltung und Pflege der einzelnen Werke, Objekte und dem schriftlichen Teil des Nachlasses steht dabei die Vermittlung von Linda Bildas künstlerischem Werk und ihrer Praxis im Mittelpunkt. Dies konnte durch Ausstellungen, Filmpräsentationen und zuletzt durch die Publikation Linda Bilda. Die goldene Welt (hrsg. von Melanie Ohnemus und Helene Baur) einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Der Nachlass wird vom Verein Artclub Wien getragen. Für Führungen, Leihanfragen stehen sowohl basis wien als auch Artclub zur Verfügung.
Seit 2025 arbeitet basis wien als Kooperationspartnerin zum Aufbau des Nachlass Eugenia Rochas.
Im Archiv der basis wien werden die, derzeit kaum oder unbearbeiteten, dokumentarischen Teilnachlässe von Lioba Reddeker (1961-2011) und Albert Reuss (1889-1975) bewahrt. Für Recherche und Forschungsanfragen steht basis wien gerne zur Verfügung.

NORMDATEN sind standardisierte Daten, mit denen Personen, Institutionen, Orte oder andere Begriffe in einer Datenbank eindeutig identifiziert und einheitlich bezeichnet werden.
Normdaten helfen dabei, Informationen exakt zuzuordnen, etwa wenn unterschiedliche Namensformen oder Schreibweisen vorkommen. Außerdem ermöglichen sie die eindeutige Unterscheidung von Personen oder Orten, die denselben Namen tragen.
 
OBJEKT bezeichnet einen einzeln dokumentierten Informationsträger oder ein Konvolut innerhalb eines Bestands. Dazu zählen beispielsweise Einladungskarten, Ausstellungsinformationen, Texte, Magazine, Ausstellungskataloge, Plakate, Fotografien, audiovisuelle Medien und digitale Dokumente.
Jedes Objekt wird mit beschreibenden Metadaten erfasst und kann somit mit Personen, Institutionen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Orten und anderen Objekten verknüpft werden. Die Dokumentation bildet dabei nicht nur die formalen Angaben eines Objekts ab, sondern ermöglicht auch dessen Einordnung in die jeweiligen Entstehungs-, Überlieferungs- und historischen Zusammenhänge.
 
PERSONEN bezeichnet die in der Datenbank von basis wien dokumentierten Akteur:innen, die in unterschiedlichen Zusammenhängen mit der zeitgenössischen Kunst in Verbindung stehen. Erfasst werden unter anderem Künstler:innen, Kurator:innen, Autor:innen, Galerist:innen, Kunstvermittler:innen, Wissenschaftler:innen, Sammler:innen und weitere Akteur:innen des Kunstfelds.
Personendatensätze können mit Beständen, Werken, Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen, Institutionen und weiteren Datensätzen verknüpft sein. Sie dienen der eindeutigen Identifikation von Personen und erleichtern die Recherche durch die Sichtbarmachung unterschiedlicher Aktivitäten, Rollen und dokumentierter Zusammenhänge.
Der Datensatz erhebt nicht den Anspruch, eine vollständige Biografie abzubilden. Die Dokumentation bildet die Gesamtheit der in den Beständen von basis wien erfassten und archivierten Objekte ab. Die Informationen zu einer Person setzen sich somit aus den jeweils dokumentierten Quellen zusammen und werden durch neu hinzukommende Materialien laufend ergänzt.

PRAKTIKA können im Rahmen einer Ausbildung wie „Library and Information Studies“, Erasmus+ oder einer fachspezifischen Ausbildung am Archiv und Dokumentationszentrum absolviert werden. Die Dauer richtet sich nach den individuellen Voraussetzungen. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel ist keine monetäre Vergütung möglich, weswegen derzeit keine regulären Praktikumsplätze ausgeschrieben sind. Bei Interesse und Bedarf freut sich das Team über eine Initiativbewerbung.

PRESSEINFORMATIONEN zu Ausstellungen, Performances und weiteren Aktivitäten stellen wichtige Quellen für die Dokumentationsarbeit von basis wien dar. Sie werden erschlossen und in ihrer ursprünglichen Form bewahrt. Institutionen sind eingeladen, basis wien in ihre jeweiligen Presseverteiler aufzunehmen oder Presseinformationen direkt zu übermitteln.

PUBLIKATION meint ein veröffentlichtes Medium, das im Kontext bildender Kunst publiziert wird und Informationen oder Inhalte zu Künstler:innen, Ausstellungen, Institutionen sowie kunst- und kulturhistorischen Zusammenhängen enthält. Dazu zählen unter anderem Künstler:innenpublikationen, Fanzines, Ausstellungskataloge, Zeitschriften, Magazine, Broschüren, Aufsätze und andere veröffentlichte Druckwerke. Publikationen werden als eigenständige Objekte dokumentiert und mit den darin genannten oder behandelten Personen, Institutionen, Ausstellungen, Veranstaltungen und weiteren Objekten verknüpft.

RUDOLFSHEIM FÜNFHAUS ist der Name des 15. Wiener Gemeindebezirks in dem sich das Archiv und der Sitz der Institution seit 2000 in der Fünfhausgasse 5 befindet.

SPENDEN
kommen ausschließlich der Tätigkeit des Archivs und Dokumentationszentrums zu Gute und bilden einen wertvollen Beitrag zur Arbeit am Archiv und Dokumentationszentrum für zeitgenössische Kunst. 

SUCHE (Objekte) liefert Ergebnisse, die im Zusammenhang mit dem Suchbegriff stehen. Diese werden nach ihrer Übereinstimmung mit dem Suchbegriff gewichtet und entsprechend sortiert. Ohne Eingabe eines Suchbegriffs werden die Ergebnisse nach dem Datum der Erschließung im Archiv geordnet dargestellt. Über das Pfeilsymbol lässt sich die Reihenfolge der Ergebnisse chronologisch auf- oder absteigend sortieren. Die Filter bieten weitere Möglichkeiten, um gezielt zu suchen und die Ergebnisse einzugrenzen.

VERSCHLAGWORTUNG bezeichnet die inhaltliche Beschreibung eines Objekts durch die Zuordnung von Begriffen. Sie ermöglicht es, Inhalte und thematische Zusammenhänge unabhängig von den formalen Angaben eines Objekts zu recherchieren.
Die Verschlagwortung bei basis wien erfolgt unter Einbeziehung von Normdaten, insbesondere der Gemeinsamen Normdatei (GND), Iconclass und dem Art and Architecture Thesaurus des Getty Research Institutes.