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derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst 
28. Jänner 2005
21:07 MEZ
Röhl-Kritik an RAF-Ausstellung
"Ikonen" der Terrorgruppe werde ein Denkmal gesetzt

Berlin - Die Journalistin Bettina Röhl, Tochter der RAF-Mitbegründerin Ulrike Meinhof, hat die Berliner Ausstellung über die Rote Armee Fraktion (RAF) kritisiert.

Den "Ikonen" der Terrorgruppe werde damit ein Denkmal gesetzt, schreibt Röhl in einem Beitrag für Die Zeit. Die Exponate verwandelten die Täter in "geile Typen", wie sie von einer ganzen Generation empfunden worden seien. (dpa / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27.1.2005)


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