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derStandard.at | Newsroom | Kultur | Bildende Kunst 
01. Juli 2009
19:02 MESZ

Zum Nachlesen: Pornos in der Hüpfburg - Im Grazer Kunsthaus spürt der deutsche Journalist und Pop-Theoretiker Diedrich Diederichsen mit der Ausstellung "Schere Stein Papier" dem Einfluss der Popmusik auf die bildende Kunst nach

 

Diskussion zur Ausstellung "Schere, Stein, Papier"
In der Needle des Grazer Kunsthauses ging es darum, ob und wie Popmusik und Kunst einander beeinflussen

"War ich dabei?" als zentrale Frage der Eventkultur: Moderiert von Standard-Kulturchefin Andrea Schurian wurde in der Needle des Grazer Kunsthauses debattiert, ob und wie Popmusik und Kunst einander beeinflussen.

Ausstellungs- kurator Diedrich Diederichsen (2. v. re) sprach von gegenseitigem Lernen (auch in der Vermarktung). Thomas Edlinger (li.) von FM4 benannte Fantum als eines der wesentlichen Unterscheidungsmerkmale, Autor Christian Huemer (re.) u. a. die Idealisierung von Popidolen. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 2.7.2009)

 

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