text breit  text schmal  
drucken 
Bilder keine Bilder

derStandard.at | Newsroom | Kultur | Bildende Kunst 
22. Jänner 2009
14:30 MEZ
Sanierung des Salzburger Kunstvereins
Stadt und Land stellen Mittel zur Verfügung

Salzburg - Das Salzburger Künstlerhaus soll saniert werden, der Kunstverein hat dafür Gesamtkosten von zwei Millionen Euro errechnet. Die gesamte Finanzierung des 1885 gebauten Künstlerhauses ist allerdings noch nicht gesichert - Stadt und Land zahlen je 550.000 Euro, der Bund hat noch keinen Zuschuss zugesagt, erläuterte die Leiterin des Kunstvereins, Hemma Schmutz, am Donnerstag.

Als erstes in Angriff genommen werden sollen die Fassade, die sechs in den 1970er Jahren dazugebauten Ateliers im Dachgeschoß sowie Elektrik, Heizung und Sanitäranlagen. Das Künstlerhaus hat eine Gesamtnutzfläche von 3.000 Quadratmetern und beherbergt neben dem großen Ausstellungsraum und dem Ausstellungskabinett ein Cafe, die Räume der Initiative Architektur sowie 22 Künstler-Ateliers.

Betreut wird die Sanierung der Gründerzeit-Villa von den Siegern des Architekturpreises des Landes Salzburg 2008, Maria Flöckner und Hermann Schnöll. (APA)

 

Diesen Artikel auf http://derStandard.at lesen.

© 2009 derStandard.at - Alle Rechte vorbehalten.
Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.