Otto-Mauer-Preis 2004 vergeben
Esther Stocker überzeugte die Jury
Der Msgr.-Otto-Mauer-Preis geht 2004 an Esther Stocker. Die 1974
in Schlanders (Italien) geborene und heute in Wien lebende Künstlerin
erhält die Auszeichnung am 30. November überreicht.
Der mit 11.000 Euro dotierte Preis wird heuer zum
24. Mal vergeben und würdigt das gesamte Werk einer österreichischen
Künstlerin oder eines österreichischen Künstlers unter 40 Jahren. Vom 10.
bis 23. Dezember werden Arbeiten Esther Stockers im Jesuiten-Foyer des
Wiener Erzbischöflichen Palais ausgestellt. "Mit ihrem strengen
Raster, der Wiederholung gleicher Elemente, einer konsequent rational
wirkenden Ordnung scheinen die Arbeiten von Esther Stocker etwas
Berechenbares zu haben", heißt es in der Jurybegründung. "Alles in diesem
Werk scheint vorhersehbar. Es scheint so. Denn Erwartungen werden immer
wieder durchbrochen. Die Kunst von Esther Stocker ist ein Vorstoß aus
scheinbar Vertrautem in immer neue Bereiche des Unerwarteten", zeigt sich
die Jury überzeugt. Seit 1981 verleiht der Otto-Mauer-Fonds der
Erzdiözese Wien den Msgr.-Otto-Mauer-Preis für bildende Kunst. Der Fonds
wurde von Franz Kardinal König und dem Erben nach Msgr. Otto Mauer, Prälat
Karl Strobl, gegründet.
Erschienen am: 05.11.2004 |
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Ausstellungen vom 6. bis 12.
November
Wien Museum: Fotoarbeiten von Henri Cartier- Bresson und Willy
Römer
Otto- Mauer- Preis 2004 vergeben
Kunstsinnig
Ausstellung: Epi Schlüsselberger und Valerie Schmid
Kunstbiennale in Liverpool, Europas Kulturhauptstadt des Jahres 2008, mit
österreichischer Beteiligung
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