derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst
Newsroom | Politik | Investor | Webstandard | Sport | Panorama | Etat | Kultur | Wissenschaft

20.03.2003 21:40

KünstlerInnen aus St. Petersburg arbeiten öffentlich in Wien
Im Rahmen des "PiterArt"- Kunstaustausch- Projekts von 1. bis 4. April im WUK





Wien - Den 300. Geburtstag von St. Petersburg nimmt das WUK zum Anlass für das dreiteilige Kunstaustauschprojekt "PiterArt". Zum Auftakt erarbeiten von 1. bis 4. April KünstlerInnen aus St. Petersburg öffentlich (16 bis ca. 19 Uhr) im Projektraum des WUK die Raum- und Klanginstallation "Urbofonia", teilt das WUK mit. Am 4. April wird zu russischem Buffet, russischem Sound und einem Kunstcocktail das Arbeitsergebnis präsentiert.

Zentrum Österreichischer Platz

Die KünstlerInnen (Andrey Lurie, Anastasia Neliubina, Evgeny Mokhorev, Olga Kassianenko, Vladimir Grigoraschenko) bringen Materialien und Elemente mit, die für die Stadt an der Newa von besonderer Bedeutung sind. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist ein Plan von St. Petersburg, der durch Grafiken, Fotos, Skulpturen, Videos und Dias vervollständigt wird.

Im Zentrum steht der Österreichische Platz im Petrogradskaja-Viertel, der mit Wien gewidmeten Objekten versehen wird. Begleitet wird die Installation von den Konzeptkunst-Projekten Aurora-Kino und sovdep-Boutique.

Am 2. April (18.00 Uhr) findet außerdem ein Vortrag von Olga Kassianenko, Kuratorin aus St. Petersburg, statt, mit einem Video von Anastasija Nelubina und Kurzfilmen von Boris Kazakov.

"Interspirale 2003"

Der zweite und dritte Teil des Austauschsprojekts wird dann in St. Petersburg sein: Künstler und Künstlerinnen aus Österreich nehmen im Sommer am Festival "Interspirale 2003" teil, veranstaltet vom St. Petersburger Künstlerzentrum "Puschkinskaja 10", und im Herbst am Internationalen Festival für Neue Technologien, veranstaltet von der Kuratorin Olga Kassianenko. (APA)


Newsroom | Politik | Investor | Webstandard | Sport | Panorama | Etat | Kultur | Wissenschaft

© derStandard.at
2003