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| 14.11.2003 - Kultur&Medien / Ausstellung | ||
| Vater&Tochter | ||
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Vater Peter Sengl wurde 1945 in Unterbergla/Steiermark geboren und studierte
von 1963 bis 1968 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof.
Sergius Pauser. Von Otto Breicha gefördert, stellte er erstmals im Forum
Stadtpark 1971 aus. Sengls Werk ist geprägt von einer Mischung aus
Realismus und Fantasie. Der Maler setzt sich in seinen Werken mit den
Abgründen der Gesellschaft und des Menschen auseinander, oftmals bissig,
drastisch, aber auch äußerst ironisch. 2001 widmete das Historische Museum
der Stadt Wien Peter Sengl eine große Werkschau (Titel: „Schrecklich –
schön“). Arbeiten von Peter Sengl sind in der Galerie Gerersdorfer
(Währinger Straße 12, 1090 Wien Tochter Deborah Sengl wurde 1974 in Wien geboren. 1992–1996 besuchte sie die
Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und die Kunstuniversität in
Berlin-Weißensee. Ab 1995 wurden Deborah Sengls Arbeiten in
Gruppenausstellungen gezeigt, 1999 gab es erstmals eine Einzelausstellung
ihrer Werke. Bekannt geworden ist die Künstlerin mit ihrer Serie
„Ertarnungen“, in der sie Tierpräparate und Plastiktiere „verkleidet“, und
mit ihren „Oriontarnungen“: Pornografische Motive aus Plastik-Steckperlen.
Zuletzt stellte Deborah Sengl ihre Arbeiten im „Neue Galerie Studio“ in
Graz aus. Sengls Arbeiten sind in der Galerie feichtner&mizrahi zu
erwerben (Seilerstätte 19, 1010, T. 01/512 09 10, http://www.feichtner-mizrahi.at/). Weitere Infos zu
Deborah Sengl unter http://www.ertarn.at/ |
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