
Brandl sei ein "Landschaftsmaler der besonderen Art", der "seit nunmehr 25 Jahren konsequent an der Entwicklung seines Werkes arbeitet, egal ob Malerei gerade modern ist oder nicht", sagte Schmied bei der Eröffnung. Er habe im österreichischen Pavillon ein Panorama an Landschaften entworfen, "von satten Wiesen über einen glühenden Sonnenuntergang und grauen Felsstimmungen bis hin zu gelb strahlenden Feldern", das "sicher sehr oft mit Österreich in Verbindung gebracht wird", so Schmied. Seine Bilder bräuchten "keine wörtlichen Erklärungen", sondern forderten den "Augensinn". (APA)