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derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst 
26. November 2007
21:13 MEZ
Coop Himmelb(l)au baut Kulturzentrum im baskischen Zarautz
11.000-Quadratmeter-Gebäude mit großem Theaterraum - Im Finale gegen Zaha Hadid, Eduardo Arroyo, FOA und Kenzo Kuma durchgesetzt

Wien - Das Wiener Architekten-Team Coop Himmelb(l)au hat sich im Wettbewerb für den Bau eines Zentrums für Darstellende Künste im baskischen Zarautz, zehn Kilometer entfernt von San Sebastian, durchgesetzt. Im Finale wurde das Projekt jenen von Zaha Hadid, Eduardo Arroyo, FOA und Kenzo Kuma vorgezogen, teilte das Büro am Montag in einer Aussendung mit.

Bei dem zu planenden Gebäude handelte es sich um ein 11.000 Quadratmeter großes Kulturzentrum, das einen multifunktionalen Theaterraum mit 600 Sitzplätzen, ein 400 Quadratmeter großes experimentelles "Black Box Auditorium" sowie eine Musikschule beherbergen sollte. Dazu kamen ein Ausstellungsraum und eine große Lobby mit Cafe und Bar. Ein markantes Dach und eine Open-Air-Bühne sollten von außen hin weithin sichtbar. (APA)


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