Leere Flaschen mit Wasserschlauch aufgefüllt
Drei Künstler, von denen einer in den Garten gegangen sei, um mit dem Wasserschlauch leere Flaschen aufzufüllen, hätten die Vorgänge für den Film selbst dokumentiert. Es sei darum gegangen, die Vermarktung des Papstes zu "brandmarken", zitiert die "Süddeutsche Zeitung" Wiendl. Gegen die Razzia legte der 47-Jährige Beschwerde ein. Angaben zu den Künstlern könne er nicht machen, sagte Wiendl.
Auch Künstler seien nicht berechtigt, Straftaten zu begehen, das Einsteigen in ein fremdes Grundstück sei Hausfriedensbruch, kommentierte der Regensburger Leitende Oberstaatsanwalt Johann Plöd die Aktion. Über das weitere Vorgehen würden die Strafverfolger nach Auswertung des beschlagnahmten Materials entscheiden. (APA/dpa)