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| Wien |
| Plamen Dejanov & Swetlana Heger von Doris Berger |
| Warum kann ‹ganz normaler Luxus› solch heftige Diskussionen auslösen wie das Jahresprojekt ‹Quite Normal Luxury› von Swetlana Heger und Plamen Dejanov in Kooperation mit dem Autokonzern BMW? |
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Begonnen hat die
Zusammenarbeit 1999 im Rahmen der Ausstellung ‹Dream City› in München. Die
beiden Künstler, in deren Arbeit ökonomische Strukturen verwendet werden,
vermieteten ihren Platz an BMW. Als Gegenleistung für die Werbeflächen in
Ausstellungen, Katalogseiten und Magazinen bezahlte BMW die Künstler mit
einem Z3 Roadster. Obwohl das Geschäft abgeschlossen war, bedeutete dies
erst der Anfang: Kein Aushandeln von Preis und Leistung, sondern die
nicht-monetären Werte wie Repräsentation, Image, Ausdehnung von
bestehenden Grenzen erweiterten die Verhandlungspunkte von Ausstellung zu
Ausstellung. Üblicherweise beschränkt sich die Zusammenarbeit mit
Künstlern auf das Sponsoring. Dem Konzern obliegt nun die Verantwortung,
mit den Erwartungen von zwei unterschiedlichen aber sich bedingenden
Feldern (Wirtschaft und Kunst) zu operieren. Bis 31.3.2000 |
| Copyright by Kunst-Bulletin Schweiz
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Links | ||
| Ausgabe: | 03 / 2000 | |
| Ausstellung: | ( - ) | |
| Institution: | Meyer Kainer (Wien) | |
| Autor/in: | Doris Berger | |
| Künstler/in: | Plamen Dejanov , Swetlana Heger | |
| Homepage: | www.bmw.com | |