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derStandard.at | Newsroom | Kultur | Bildende Kunst 
17. Februar 2009
17:02 MEZ
Kunstausstellung will gegen Aids mobilisieren
Schau des Vereins "Kunst gegen AIDS" am 21. Februar im WUK

Wien - Der Verein "Kunst gegen AIDS" veranstaltet am 21. Februar ab 19.00 Uhr eine Benefizausstellung im Wiener Werkstätten und Kulturhaus (WUK)." Wir wollen gegen den HIV-Virus mobil machen", sagte die Ausstellungsleiterin Birgit Leichsenring am Dienstag. Unter dem Titel "grenzFALL - ein Schritt weiter" präsentieren junge Künstler Werke, die auf die Unwissenheit und Gleichgültigkeit im Umgang mit der Krankheit hinweisen.

"Gemeinsam möchten wir Mauern einreißen, Türen öffnen und Begegnungen herbeiführen. Schon durch ein leichtes Öffnen oder Verschieben der eigenen Grenzen, entsteht mehr Toleranz. So können Ängste verringert und ein Aufeinanderzugehen ermöglicht werden", erklärte Leichsenring. Gezeigt werden Werke von Künstlern wie Judith Baum oder Daniel Buhmann. Anschließend werden die Exponate verkauft, den Erlös bekommt die Aids-Hilfe. (APA)

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