



Innsbruck - Die Innsbrucker Kunstmesse "Art", die von 3. bis 6. Februar in Innsbruck stattfindet, feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Begangen wird es mit einer Sonderschau unter dem Titel "Op Art meets Camera obscura", die die Faszination der optischen Täuschung in den Werken von Op-Art-Mitbegründer Victor Vasarely und Ludwig Wilding in den Mittelpunkt rückt. Ype Limburg baute dafür eine begehbare Camera obscura in den Ausstellungsraum. Der Innsbrucker Galerist Clemens Rhomberg konzipierte und gestaltete die Schau.
Mit dieser Sonderausstellung wolle man an die Gründungsidee der Innsbrucker Kunstmesse anknüpfen, die sich bei ihrer ersten Auflage noch "Editions of Art" nannte. Bei der Camera obscura, die gemeinhin als technische Vorläuferin des Fotoapparates gilt, handelt es sich um einen dunklen Raum oder Behälter, an dem jeweils an einer Seite mittig ein kleines Loch angebracht ist, durch welches Licht in den Raum einfallen kann, erklärte die "Art"-Direktorin Johanna Penz. Durch diese Lichtöffnung werden Objekte, die sich vor dem Behältnis befinden, auf der gegenüber liegenden Seite des Raumes auf dem Kopf stehend abgebildet.
Eine weitere Sonderschau ist wie jedes Jahr jungen Tiroler Künstlern gewidmet. Ina Hsu präsentiert heuer ihre großformatigen Bildgeschichten, die häufig von einer sehr intimen Beziehung zwischen jungen Menschen und vermeintlich wilden Tieren erzählen, schilderte Penz. Auch in diesem Jahre werden 70 Aussteller aus zehn Nationen dabei sein. Besonders erfreulich sei in diesem Jahr das hohe Interesse von Galeristen aus Spanien und Frankreich. (APA)
"15. Art - Internationale Messe für zeitgenössische Kunst Innsbruck" von 3. bis 6. Februar 2011 in der Halle 4 am Messegelände
Ende
2011 nimmt Mak-Direktor Peter Noever seinen Abschied - ein Gespräch
über jüngste Vorwürfe, die Pionierarbeit des Mak, Quoten und Budget
Seit
dem Wochenende zeigt die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München
die Ausstellung "Orientalismus in Europa": programmatisch,
intellektuell, didaktisch und politisch enttäuschend
Amerikanischer Autor des Holocaust-Comic "Maus" erhielt in Angouleme den Grand Prix - Lust für ihren Debüt-Band mit dem Prix Revelation geehrt
Ein
Buch des Wiener Künstlers Heinrich Dunst schärft die Sinne für die
unerforschten Regionen zwischen dem Sichtbaren und dem Sagbaren
Click-Rates
sind eben doch kein Maßstab für Erfolg - Die erste Internet-Kunstmesse
VIP-Artfair blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück
Frühjahrsputz
in der Branche: Um den Kunstmarkt "sauber" zu halten, werden kritische
oder als Fälschungen enttarnte Werke jetzt international in Datenbanken
erfasst
Der Künstler bestreitet seine 60. Aktion am 15. und 16. Februar in der New Yorker Mike Weiss Gallery
Bibliophile Hommage von Mario Testino an eine der prägenden Stil-Ikonen der vitalen Demimonde du Mode: Kate Moss
Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt zeigt die Bauten von Paul Bonatz, einem Grenzgänger zwischen Monument und Moderne
Bei Roy Lichtenstein gibt der Markt Buntem den Vorzug - Zeichnungen und Schwarz-Weißes gelten als Raritäten für Liebhaber
Auktionshaus 2010 mit Plus von 53 Prozent
Die Albertina hilft, stereotype Blicke auf den Pop-Artisten Roy Lichtenstein abzulegen
Eine
Ausstellung im Victoria & Albert Museum widmet sich der
internationalen Bildsprache "Isotype" und ihrem Wiener Erfinder Otto
Neurath
Hundert Kilogramm warten Porzellan bei Sotheby's
Das
Architekturforum Linz erinnert an die Zusammenhänge von Gestaltung und
Kunst: "Unscharfe Grenzen" sind immer auch Möglichkeitsformen
Architektur-Museum in Frankfurt würdigt differenzierten Wiederaufbau des Neuen Museums auf der Berliner Museumsinsel
Österreichs Vertreter in Venedig vom 4. Juni bis 27. November
Die Camera Austria startet mit einer Ausstellung von Tatiana Lecomte und Sejla Kameric ins neue Jahr
Aufregung um den Nachlass von Giorgio Vasari, dem Vater der Kunstgeschichte
Otto-Mauer-Preisträgerin
Katrina Daschner hat in der Galerie Krobath ein neo-burlesques Setting
installiert: "Flamingo Massacre".
Kleine Philosophie zur Kartografie von Mahony in der Galerie Layr Wuestenhagen
Das
Wien Museum widmet Trude Fleischmann, die in den 1920er Jahren u.a. mit
Bewegungsstudien nackter Tänzerinnen für Aufsehen sorgte, seine jüngste
Ausstellung

Grenzenlose Freiheit erleben zum günstigen Preis
Philadelphia ab 399 €*, New York ab 489 €*, Peking ab 629 €*,
Tokio ab 739 €*
Jetzt buchen auf lufthansa.com.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.
