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derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst 
22. September 2005
14:34 MESZ

Auf "Blickfang" im MAK
Designermesse: 120 ausgewählte Jung-Designer stellen ihre innovativen Projekte vor

Wien - Innovative Möbel, schräge Designermode, außergewöhnlicher Schmuck: für Fans des jungen Designs findet von 14. - 16. Oktober zum zweiten Mal die "Blickfang", die größte österreichische Designverkaufsmesse für Mode, Schmuck und Möbel im Wiener Museum für Angewandte Kunst (MAK) statt. Rund 120 ausgewählte Designer laden ein, ihre individuellen Ideen, Konzepte und Entwürfe zu bestaunen, auszuprobieren und schließlich auch zu kaufen.

Plattform für Information, Networking und Verkauf

Die Messe bietet eine Plattform für Information, Networking und Verkauf, exklusive Modenschauen und persönliche Gespräche mit den Jung-Designern sollen Anreiz sein, Wege zu oft ungewöhnlichen Ausdrucksformen zu finden. Mit einer Vielzahl von Beiträgen renommierter Referenten aus Österreich ist hier eine Gesamtdarstellung der Branche gegeben.

"Sonder-Corner" Schwerpunkt Niederlande

Mit der "Sonder-Corner" gibt es dieses Jahr zum ersten Mal einen Schwerpunkt: heuer stellen sich 20 junge Labels aus den Niederlanden gemeinsam vor. Wie jedes Jahr wird es auch diesmal wieder drei Hauptpreise geben, zusätzlich kürt der MAK Design-Shop einen weiteren Blickfang-Preis. Die prämierten Produkte werden über einen bestimmten Zeitraum in das Sortiment des MAK Shops aufgenommen.

"Blickfang-Spots" an verschiedenen Orten Wiens

Schon drei Wochen vor der Messe laden die neu eingeführten "Blickfang-Spots" zur Entdeckungsreise ein. So werden kleine Events an verschiedenen Orten in Wien für jeden kostenlos Einblicke in das kreative geschehen der Designerszene gewähren. Alle Termine sowie weitere Informationen gibt es im Internet. (APA)


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