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derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst 
30.07.2002
11:22 MEZ
 APA/Weber & Hofer

"Lentos" wird "durchgehend schwebend"
Das neue Linzer Kunstmuseum bekommt eine 2.500 Quadratmeter Glasdecke

Linz/ St. Pölten - Das neue Linzer Kunstmuseum "Lentos" an der Donau nimmt konkrete Gestalt an. Jetzt erging an das niederösterreichische Spezialunternehmen "fuchs glas-technik.at GmbH" der Auftrag zur Errichtung einer riesigen Glasdecke im Inneren. Sie wird eine der größten Konstruktionen dieser Art sein, die es in Europa gibt.

Das neue "Lentos" wird die Bestände der Neuen Galerie der Stadt Linz aufnehmen. Die Eröffnung des "Kunstmuseums" ist für das Frühjahr 2003 geplant. Die Baukosten belaufen sich auf rund 33 Mill. Euro.

Die von dem St. Valentiner Spezialunternehmen errichtete Glasdecke wird rund 2.500 Quadratmeter umfassen und sich "durchgehend schwebend" über den Ausstellungsräumen erstrecken. Zur Trägerkonstruktion sagt glas-technik.at-Chef Adalbert Fuchs: "Wir lösten die Aufgabe mit einer abgehängten Unterkonstruktion, welche die ursprünglich ausgeschriebene Edelstahlkonstruktion durch ein speziell gepresstes Alu-Sonderprofil ersetzt".

Die Fertigstellung der Glasdecke ist für den Herbst 2002 geplant.

(APA)


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