derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst
Newsroom | Politik | Investor | Webstandard | Sport | Panorama | Etat | Kultur | Wissenschaft

10.11.2002 21:16

Duo fur einen "Metalltanz"
"Angesagte Avantgarde": Josephine Pryde und Michael Krebber in der Grazer Galerie Bleich-Rossi



Einen "Metalltanz" führt die Galerie Bleich-Rossi anlässlich ihres 20-Jahr-Jubiläums auf, mit der erstmaligen gemeinsamen Präsentation der Londoner Künstlerin Josephine Pryde (Jahrgang '67) und dem seit Galeriegründung mit dem Haus verbundenen Kölner Michael Krebber.

Beide fallen in die Kategorie "angesagte Avantgarde" aus dem Dunstkreis der Kölner Diskursrockerzeitschrift texte zur kunst. Die Arbeiten der beiden stehen eigenständig nebeneinander. Krebbers reduzierte, rätselhafte Malereien kreisen vordergründig um Planeten, Prydes artifizielle Fotografien ("Irrational Desires") reichen von nüchternen London-Hinterhofdokumentationen über Spiegelstadien bis hin zu dem übermalten Foto ihres Auges. Eine eher schwache Vorstellung zweier im gesamten viel versprechenden Talente. (dok / DER STANDARD, Printausgabe, 11.11.2002)


Newsroom | Politik | Investor | Webstandard | Sport | Panorama | Etat | Kultur | Wissenschaft

© derStandard.at
2002