


Wien - Für die dritte Ausgabe der Kunstmesse "art austria" treffen sich 45 Händler und Galeristen für österreichische Kunst von Mittwochabend bis kommenden Sonntag (30. Mai) im Museumsquartier. Mit der Aufhebung der zeitlichen Schranken (zuletzt bis 2000) ist auch die junge heimische Kunst bei der Spezialmesse vertreten.
"Es war auch ein Wunsch der Aussteller, dass es keine Antiquitätenmesse plus minus wird", so Initiator Manfred M. Lang beim Medienrundgang. Durch eine starke Durchmischung von Kunsthändlern und Galerien sollen Klüfte vermieden werden - auch in der Optik, die bei Zeitgenössischem nicht auf konventionelle Präsentationsformen verzichtet.
Auch im dritten Jahr hat die "art austria" auf Messe-Beirat und Jury verzichtet. "Da hat sich die Eigenverantwortung der Aussteller sehr bewährt", so Lang. Reger Sammlerbesuch ist angekündigt, "das Image der Messe als Spezialist für die Kunst aus ihrem eigenen Land ist international gut aufbereitet worden". (APA)
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