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| vom 26.08.2005 - Seite 003
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| Show mit mehr als 100 Filmen
Das "Animation Festival" zeigt mehr als 100 Animationsfilme und illustriert so den aktuellen Stand visueller Gestaltung.
Computeranimation macht die Verschmelzung von realer und virtueller Welt für Millionen von Zusehern offensichtlich. Bahnbrechende technologische Entwicklungen und eine Vielzahl neuer Strömungen prägen diese Disziplin. Ob Blockbuster oder Nachwuchsszene - die Dynamik im Bereich Animation ist atemberaubend. Ars Electronica trägt dieser Entwicklung Rechnung und präsentiert mit dem Animation Festival über 100 Beispiele des Computeranimationsfilms.
Erstmals wird beim Festival eine Filmshow präsentiert, die den aktuellen Stand visueller Gestaltung in ihren Trends - inhaltlich, technologisch wie auch industriell - illustriert.
Mehr als 450 Filme, Werbeclips usw. wurden zum Prix Ars Electronica 2005 eingereicht und juriert. Erstmals beim Festival wird zusätzlich zu den 15 ausgezeichneten Arbeiten eine umfangreiche Filmshow präsentiert, die den aktuellen Stand visueller Gestaltung in ihren Trends - inhaltlich, technologisch wie auch industriell orientiert - illustriert.
Die Selection Prix Ars Electronica 2005 lädt zu einer spannenden Zeitreise durch aktuelle Technologie-Entwicklung, visuelle Gestaltung, Sichtbarmachung wissenschaftlicher Phänomene, künstlerische Erforschung und Storytelling mit verschiedensten Zielsetzungen ein.
Das Computeranimation-Festival des Prix Ars Electronica 2005 zeigt ausgewählte Best-Of-Filme aus dem diesjährigen Bewerb und speziell für das Festival kuratierte Programme, wie zum Beispiel die Animation Show des Japan Media Arts Festival Tokyo.
Seit 1987 wird der Wettbewerb Prix Ars Electronica Preise ausgeschrieben: für besondere Leistungen in den unterschiedlichen kulturellen Bereichen, die die technologischen Entwicklungen nutzen, um mit neuen künstlerischen Gestaltungsformen zu experimentieren.
Info: 2. bis 6. September, 10 bis 24 Uhr im O.K Centrum
Goldene Nica (Kategorie Visual Effects) für den Film "Fallen Art" von Tomek Baginski
Foto: Baginski/Platige Image |
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