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Positionen "solo arte" in der Innsbrucker Hofburg: Fünf
Künstler aus Italien begegnen fünf Kollegen aus Tirol. Eine malerisch verfremdete Wirklichkeit beschreibt Raffaelo Gori, hyperrealistisch ist die Bildsprache von Andrea Holzinger. Räume umkreist Arthur Salner in seinen düsteren Bildern ebenso wie Giuseppe Zoppi, dessen suggestive Farbfelder fast Objektcharakter besitzen. Dualität hat Georg Loewit in seinen Bronzen zum Thema gemacht, wogegen Sergio De Carli klar lesbare Zeichen stimmungsträchtig rosten lässt. Kaiserliche Hofburg, Rennweg 1, Innsbruck; bis 31. Mai, täglich 9 bis 17 Uhr 2003-05-20 14:50:52 |