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Bunte Spielwiese für die Sinne

Dem Querdenker Tone Fink schenkt das Kunsthaus Bregenz zum 60. Geburtstag eine große Personale.

BREGENZ (APA/schlo). Erstmals in der Geschichte des Kunsthauses nutzt ein Künstler die gläserne Haut des Zumthor-Baus als Zeichengrund. Tone Fink hat direkt auf der Innenseite der transparenten Glasschindeln der Eingangswand seine Strukturen gemalt und sie auf diese Weise für die Dauer der noch bis 18. Jänner laufenden Schau in ein originales Kunstwerk verwandelt.

Das Innere des Kunsthauses verwandelt Fink in eine Spielwiese der Sinne. Der Betrachter ist aufgefordert, seine "Wind-Schmeichler", "Allafant-reitroller" oder "Doppelpfeiler" spielerisch zu erfahren.
Völlig anders verspricht die nächste Ausstellung des Kunsthaus Bregenz zu werden, die am 23. Jänner eröffnet wird. Sie ist dem zeichnerischen Werk des Engländers Gary Hume gewidmet, einem der Shooting Stars der Szene.
2004-01-12 16:40:03