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derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst 
09. Juni 2005
11:20 MESZ
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MAK.at 
MAK-Schindler-Stipendien vergeben
Vier Projektteams für sechs Monate ins Mackey Apartment House in L.A. eingeladen

Wien - Im Rahmen des seit 1995 bestehenden MAK-Schindler Stipendiatenprogramms in Los Angeles (Artists and Architects in Residence) vergab am Mittwoch eine internationale Jury Stipendien an je vier Projekte aus den Bereichen Architektur und bildende Kunst. Die Stipendiaten werden je sechs Monate im Mackey Apartment House, einem der zwei Standorte des MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles, wohnen und ihre eingereichten Projekte realisieren. Das teilte das Österreichische Museum für angewandte Kunst (MAK) in einer Aussendung mit.

6 + 5 aus 136

Unter den 136 eingereichten Projekten prämierte das fünfköpfige internationale Juryteam (Hernan Diaz Alonso, Architekturprofessor in Los Angeles und New York, Kurator Patrick Charpenel aus Guadalajara, die Künstlerin Magdalena Jetelova, die Kunstsammlerin Claudia Oetker und MAK-Direktor Peter Noever) in der Sparte Architektur die Deutschen Robert Huebser, Benjamin Haupt, David J. Emmer und Wulf Walter Böttger, den Österreicher Andreas Fogarasi und die Italienerin Sonja Leimer.

In der Sparte Kunst kommen neben den Österreichern Alfredo Barsuglia und David Moises die Deutsche Sonja Vordermaier und die Russin Elena Kovylina zum Zug.

Ersatzkandidaten sind in der Sparte Architektur die Österreicherin Petra Gemeinböck und der Deutsche Erik Göngrich und in der Sparte Kunst der Deutsche Roland Seidel, die Jugoslawin Natalija Ribovic, Tatia Skhirtladze aus Georgien. (APA)


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