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vom 25.08.2006 - Seite Ars
Ausstellungen zu Medienkunst

CyberArts im O.K Centrum für Gegenwartskunst, Ars Electronica Center Exhibition, Campus-Ausstellung und Showcases im Brucknerhaus vermitteln neueste Entwicklungen internationaler Medienkunst.

Mit 3177 Einreichungen aus 71 Ländern hat sich der Prix Ars Electronica im Jahr 2006 erneut als die größte und wichtigste globale Leistungsschau für CyberArts bestätigt. Bei der großen CyberArts-Ausstellung im Linzer O.K Centrum für Gegenwartskunst ist eine Auswahl aus den Spitzenarbeiten des diesjährigen Wettbewerbes zu sehen. John Maeda, Featured Artist des diesjährigen Festivals, präsentiert außerdem im Kunstmuseum Lentos seinen Zyklus "Nature" - eine Serie von sieben "bewegten Gemälden", die, angelehnt an die Natur, abstrakte Formen darstellen.

Kunstuni wird zum Campus

Bereits zum sechsten Mal wird in diesem Jahr das Gelände der Kunstuniversität Linz zum Ars Electronica Campus, auf dem sich internationale Hochschulen präsentieren. 2006 ist die University of Art & Design Helsinki/Finnland mit ihrem Media Lab zu Gast und präsentiert studentische Arbeiten. Die interdisziplinäre Ausrichtung dieses Institutes lässt eine spannende Werkschau erwarten.

Campus: "the beta lounge" präsentiert prototypische Arbeiten des Lehrgangs Interface Culture an der Universität Linz, die Schnittstellen von Medienkunst, Designforschung und Anwendung ausloten.

Im Kunstraum Goethestraße ist "from dust till dawn" zu sehen. Mehrere Ausstellungen im Brucknerhaus wiederum präsentieren beispielhafte Projekte junger Medienkünstler: "Hotspot Brucknerhaus" ist ein vielversprechendes Setting im Festivalgeschehen. Ein Ausstellungsschwerpunkt widmet sich dem Phänomen Digital Communities, den digitalen Gemeinschaften einer zunehmend vernetzten Welt.

Das gesamte Brucknerhaus wird dabei zum Showcase für Medienkunstprojekte.

CyberArts-Ausstellung im O.K zeigt Beispiele des Prix Ars Electronica: "The Messenger" von Paul de Marinis (links und Mitte unten), das "Sonic Bed-London" von Matthews & Works (Mitte oben), "Occular Witness" von Arijana Kajfes (rechts).


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