 |
A nzinger, Schmalix, Brandl, Damisch, Scheibl, Zitko, Mosbacher und
wie die heutigen österreichischen Maler der mittleren Generation alle
heißen. In den 80er Jahren forderten sie das minimalistisch eingestimmte
Kunstpublikum als "Neue Wilde" mit ihrer expressiven Malerei heraus. In
ihren heutigen Werken sind diese Anfänge höchstens noch zu erahnen. Die
Bewegung der "Neuen Wilden" wurden teil der Kunstgeschichte - und Kern der
Sammlung Essl. Ab heute, Dienstag, zeigt das Sammlerehepaar in seinem
Klosterneuburger Museum die Entwicklung der einstigen "Wilden" und bettet
sie in ihr künstlerisches Umfeld - etwa Maria Lassnig - ein. Vernissage:
20. 1., An der Au 1, 19h30. Shuttle-Service: 19h Wien,
Operngasse 4. Tel: 02243/37050-150. sp
|
 |