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Das Spektrum der Arbeiten von Robert Adrian X reicht von analytischer Malerei über konzeptuelle Fotografie, Kleinplastik, Licht- und Soundinstallationen bis hin zu seinen legendären telekommunikativen Projekten. In der aktuellen Schau sind neben jüngeren "painted figures" (2003) auch seine älteren Spiegelfolien-Arbeiten zu sehen, die er Ende der 80er-Jahre "gebastelt" hat. Aus einem ausgeschnittenen Stern erwächst dort mit einem fragilen glänzenden Flugzeug sein Lieblingsmotiv, das Adrian X auf der anderen Seite der Galerie auch mit blauer Farbe übermalt in die Wand stürzen lässt.
Weniger spannend als seine Flugzeugobjekte, die er mit einem riesigen "Hat" und der Skulptur "Joseph Beuys Crashes His Stuka" mit dem deutschen Künstler, dessen Flugzeugabsturz und Kunst in Verbindung bringt, wirkt in der Ausstellung eine gelb übermalte "Work Station", die wirklich zurück zu den Anfängen führt. (cb / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 31.5.2007)