


Dass
Geist noch nicht ohne Materie gedacht werden kann und Software
spezifische Hardware bedingt, ist heuer Thema des Festivals Paraflows
Phyllida Barlow begeistert bei Bawag Contemporary mit der Materialität der Straße
Unter dem Titel "The Brazil Series" zeigt das Statens Museum For Kunst 40 neue Gemälde des Musikers
Der Maler zählte zu den Gründern der Gruppe, deren Malerei sich gegen akademische und bürgerliche Normen der Gesellschaft richtete
"Spaces We Inhabit": Stadtlandschaften von Miha Strukelj bei Hilger Contemporary
STANDARD-Podiumsdiskussion auf der Ars Electronica
Ana
Torfs nähert sich mit dem Seziermesser der Narration von Geschichte:
Eine sehr präzise, sehenswerte Untersuchung kollektiver Wahrheiten
Wegen chronischer Unterfinanzierung, Korruption und mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen
Die dritte Viennabiennale bespielt bis November verschiedene Räume der Stadt
Jury entschied unter drei Finalisten
Die
Alpbacher Baukulturgespräche standen im Zeichen der Ökologie. Die
Vortragenden waren sich einig und forderten vehement: mehr Bäume und
weniger Autos in den Städten
"Ordination" auf bis zu 24 Millionen Euro geschätzt - Versteigerung am 7. Dezember
Umfassende Gemälde-Ausstellung - und dazu ein maßstabsgetreuer Nachbau des Zimmers aus dem "Brieflesenden Mädchen"
Andrea Bina folgt am 1. Oktober Willibald Katzinger nach
Brandruine Wiener Sofiensäle: Hotelprojekt vom Tisch, Wohnungen und "zeitgemäße kulturelle Nutzung"geplant
Daas Hörbuch "Jetzt, wo Du mich verlässt, liebe ich Dich mehr denn je"
US-Karikaturist war dreimalig Pulitzerpreisträger und speziell stolz auf Nixons Feindschaft
Galerie in der Schleifmühlgasse im Visier von "Heute" und FP
Architekt
zu sein, sagt Wilhelm Holzbauer, das ist nicht gerade ein Job, in dem
man sich Freunde macht. Schon gar nicht, seitdem die Plebejer am Werk
sind
Bürobauten: Eine außergewöhnliche Architektur macht schon mal 50 Prozent der Corporate Identity aus
Zu viele Besucher: Vatikans Museumsdirektor sorgt sich um restaurierte Gemälde
Fotoserien, Diainstallationen und Filme der belgischen Künstlerin Ana Torfs
Umfangreiche Ausstellung der Berliner Akademie präsentiert Brasilien als einen Pionier der Moderne
Die
nun im Wiener Kunstforum gelandete Schau zum Werk der mexikanischen
Künstlerin bemüht sich, das Bild der betrogenen Ehe- und Leidensfrau zu
brechen
und
eine hohe Kunst ist es Menschen niveauvoll zum Lachen zu bringen,
Freude auszulösen, anstelle sie immer wieder in Spannungsfelder
hineinlaufen zu lassen.
Könnte sich KünstlerInnen mal dieser tatsächlich neuen Herausforderung stellen anstatt Banalitäten als KunstWERK zu verklickern?
Ich und ich bin sicher viele viele Andere auch möchte aus dem
harten Alltag herausgehoben werden, erfreuen an schönen Dingen, dem
Geist etwas Erholung gönnen.
wenn Sie bei Kunst mit der Geldkeule schwingen. Was kostet denn die Ausstellung? Einen Autobahnmeter?
Richtig arm wird es, wenn für das bisserl Kunst kein Interesse mehr da ist.
Was nichts daran ändert, dass ich die Ausstellung völlig missglückt
finde - aber auch das kann sich Österreich leicht leisten, um alle
heiligen Zeiten mal "Schönheit" zu ermöglichen...

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