| Peter Sengl im Historischen Museum | ||||
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Unter dem
Titel Schrecklich
- Schön präsentiert das Historische Museum der Stadt Wien
eine Retrospektive, die die letzten drei Jahrzehnte künstlerischer Arbeit
des Malers Peter Sengl umfasst. Die Bildthemen des Malers kreisen um den Körper in seiner Ausgesetztheit und Verletzbarkeit, um damit zusammenhängende Wunschträume, Ängste, Fantasien, Obsessionen und Bedrängungen. Frauen sind Sengls bevorzugtes Modell, zumeist aber auch Opfer, harmlose Stofftiere kontrastieren mit grausamen Folterapparaturen und ausgeklügelten Verspannungsmechanismen. Gezeigt werden 50 Gemälde und 70 Arbeiten auf Papier, teils aus öffentlichem, teils aus privatem Besitz. Peter Sengl wurde 1945 in Unterbergla in der Steiermark geboren. 1963 bis 1968 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Professor Sergius Pauser. Seit 1970 fanden rund 100 Ausstellungen seiner Werke im In- und Ausland statt. 1971 erhielt Peter Sengl sowohl den steirischen Kunstpreis, als auch den Kunstpreis des Forum Stadtpark. Tipp: Peter Sengl, "Schrecklich - Schön. Arbeiten 1970 - 2001", ab 4. Oktober bis 18. November, Dienstag bis Sonntag, 9.00 bis 18.00 Uhr, Historisches Museum der Stadt Wien, 1040 Wien, Karlsplatz. | |||
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