VN Sa, 25.10.2003

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Kultur 

Georgia O'Keeffe (1887Ö1986) gehört zweifellos zu den großen Figuren der Kunst des 20. Jahrhunderts. Und doch kennt ein europäisches Publikum ihre Malerei nur beschränkt. Es fanden kaum größere Ausstellungen statt, kaum hat ein europäisches Museum je eines ihrer Werke angekauft. Die nun eröffnete Ausstellung im Kunsthaus Zürich soll die vertiefte Begegnung mit den Originalen von Georgia O'Keeffe ermöglichen, einer Malerei, deren eigenwillige Charakteristik eine Art Schwebezustand ist. Zwischen Bild und Abstraktion, Nahblick und Monumentalität, Naturschau und Künstlichkeit offenbaren sich kühne Bildfindungen und in die "fassbare" Weite gerichtete Raumentwürfe. Die Ausstellung ist in Zürich bis 1. Februar geöffnet. Internet: www.kunsthaus.ch (Foto: Kunsthaus Zürich)




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