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derStandard.at | derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst 
30. September 2008
12:04 MESZ

Kunstsupermarkt Graz
30.10 - 31.12 (Herrengasse 7/ Altstadtpassage)

Kunstsupermarkt Wien
12.11. - 19.01 (Mariahilfer Straße 103)

ARTmART Wien
18. - 23.11. (Künstlerhaus k/haus)

 

Einheitspreis für junge Kunst: 70 Euro beim ARTmART im Wiener Künstlerhaus.


Kunstsupermärkte in Wien und Graz
Zeitgenössische Kunst zu Fixpreisen zwischen 50 und 300 Euro gibt es diesen Herbst erstmals nicht nur in Wien, sondern auch in Graz - Shopping!

Graz/Wien -  Ende Oktober wird in Graz der erste Markt für Originalkunstwerke zu günstigen Preisen eröffnet. Zehn Wochen lang werden rund 2.000 Kunstwerke zu Fixpreisen zwischen 50 und 299 Euro angeboten.

Schnäppchen in Wien und Graz

Kunst für's kleine Budget wird es im sogenannten "Kunstsupermarkt" in der Grazer Herrengasse ab dem 29. Oktober geben. In der Altstadtpassage werden die Kunstwerke von rund 50 nationalen und internationalen zeitgenössischen Künstlern auf 170 Quadratmetern zum Verkauf angeboten, so Peter Doujak, der die Idee eines "Schnäppchenmarktes für Kunst" nach Graz gebracht hat.

Er hat im Vorjahr bereits einen "Kunstsupermarkt" in Wien aus der Taufe gehoben, der heuer wieder vom 12. November bis 19. Jänner 2009 seine Tore in der Mariahilfer Straße 103 öffnen wird. "Das Besondere am originalen Kunstsupermarkt-Konzept, wie es der spanische Ausstellungsmacher Mario Teres vor zehn Jahren konzipiert hat, ist die hohe Qualität der Arbeiten und ihre Präsentation", so Doujak: "So wie in Wien wollen wir auch in der Steiermark damit möglichst viele Menschen für zeitgenössische Kunst begeistern."

ARTmART in Wien

Zeitgleich zum Grazer und Wiener "Kunstsupermarkt" wird im Künstlerhaus auch wieder der so genannten ARTmART eröffnet. Zum Einheitspreis von 70 Euro können dort Kunstwerke von jungen Wiener KünstlerInnen erstanden oder getauscht werden. Die Betreiber dieser zeitlich auf eine Woche begrenzten Veranstaltung sehen sich laut Presseaussendung als "Katalysator für junge Kunst-Produktion." Na dann, viel Treibstoff! (APA/red)

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