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vom 23.01.2006 - Seite 021
Ankauf der Klimt-Bilder?

Die Republik Österreich hat nach dem Schiedsspruch bezüglich der fünf Klimt-Bilder, die an Bloch-Bauer-Erbin Maria Altmann restituiert werden, den ersten Schritt für einen möglichen Ankauf eines oder mehrerer Bilder getätigt. Bildungsministerin Elisabeth Gehrer kündigte an, für die Finanzierung auf ein PPP-Modell (=Private Public Partnership), eine Mischung aus privaten und öffentlichen Geldern, zurückzugreifen. Der öffentliche Anteil solle nicht aus Budgetgeldern, sondern aus der steuerlichen Absetzbarkeit für Sponsoren bestritten werden, so die Ministerin. Die Erben seien über dieses Vorhaben informiert. Der Preis der Bilder soll aus den Schätzgutachten von internationalen Kunstexperten oder Auktionshäusern ermittelt werden.

Mozart unter dem Hammer

Ein englisches Tafel-Klavier aus 1780, das Mozarts Frau Konstanze 1820 in Kopenhagen verkauft hat und das seitdem in dänischem Familienbesitz ist, gilt als Star der Auktion "Art Mozart" im Salzburger Dorotheum. Am 28. Jänner kommen zudem eine Reihe von außergewöhnlichen Bildern, Büchern und Skulpturen sowie verschollen geglaubtes Notenmaterial von Komponisten aus der Mozart-Zeit unter den Hammer.

Wieder "Mamma Mia!"

Die schwedische Hitfabrik Abba erlebt derzeit das x-te Revival: mit der Wiederaufnahme des Musicals "Mamma Mia!" seit Freitag in der Halle F der Wiener Stadthalle. Vorstellungen bis 12. Februar; Tel. 01 / 79Ê999Ê79 (Stadthalle) , 01 / 96Ê0Ê96 (Österreich Ticket), Internet: www.stadthalle.com.


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