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| AUSSTELLUNG: Linzer Kunstuni-Studierende
präsentieren sich |
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| Wiener Museum zeigt Linzer
Design |
Unter dem Titel "Prototypes - next
generation" beleuchtet der Ausstellungszyklus
"DesignShowcases©" des Wiener Museums für Angewandte Kunst
(MAK) heuer bereits zum zweiten Mal die Designausbildung an
österreichischen Kunsthochschulen.
Unter dem Motto "Wir
wollen uns nicht einordnen lassen!" präsentieren derzeit
Design-Studierende der Kunstuniversität Linz im sogenannten
"Design Space" Neues zu den Themen Mobilität, Stadtmöblierung,
Kommunikation, Haushalt und
Arbeit.
Ballett-Bühnenbild
Die
Studenten sind in ihrer Ausbildung gefordert, modernen
Technologien Rechnung zu tragen und gleichzeitig auf
ökotechnologische Aspekte zu achten. Die für die
MAK-Ausstellung ausgesuchten Arbeiten sollen das dafür nötige
inhaltliche Spektrum aufzeigen.
So lässt sich etwa beim
animierten Projekt "Die Zukunft des motorisierten Zweirads"
kurzerhand ein Motorrad ausborgen und am Zielort in eine als
Garage, Liegestuhl und Objekt dienende Box stellen.
Ein
fahrerloses Taxi nutzt das Schienensystem von Stadtbahnen,
zeigt die Animation "Zukunft made in Linz". Ein dritter
Projektzyklus enthält Bühnengestaltungen zur
Ballettinszenierung "Präludien und Fugen" (Jörg Mannes nach J.
S. Bach), die in Kooperation mit dem Landestheater Linz
entstanden sind.
Die Studierenden entwarfen dabei
eigenständige künstlerische Arbeiten für das Bühnenbild,
darunter auch die Installation "Das Schattenballett" Veronika
Meierhofers, über das die OÖN bereits am 13. Mai 2006
schrieben: "Ihre auf den ersten Blick irritierenden
Plexiglas-Objekte, die jedoch exakte Tanzschatten an die
Foyerwand werfen, sind überaus originell, formal zwingend und
ein prächtiger Akzent."
Alle Projekte werden im MAK als
Animationen präsentiert. Ergänzend dazu wird auf Papier der
Ideenfindungsprozess der Designer nachvollzogen.
vom 19.10.2006 |
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