Die Salzburger Residenzgalerie präsentiert erneut die Schau "Grünspan und Schildlaus". Ab 26. März wird dabei versucht, die Arbeitsweisen und Techniken der alten Meister zu beleuchten. Das Rupertinum bietet bis zum Sommer neben Einzel-Ausstellungen über Victor Brauner, Gudrun Kampl und Fernand Khnopff ab 20. März surrealistische Grafiken aus der Sammlung Kaplan und "Intermezzo" - Symbolismus in Österreich ab 5. Juni.
Ponger und Clemente
Um die Vermittlung von Kunst bemüht sich der Salzburger Kunstverein - in der Zeit vom 1. April bis zum 16. Mai ist die Ausstellung Destiny Deacon/Lisl Ponger zu sehen, der Verein ARTgenossen versucht dabei, in verschiedenen Projekten die Arbeiten dieser Künstlerin zu erläutern, zu erklären und das interessierte Publikum zu begleiten. Erstmals in Salzburg zu sehen sein wird eine umfassende Ausstellung von Francesco Clemente, einem der bedeutendsten Vertreter der italienischen Transavantgardia. Gezeigt wird die Schau in der Galerie Thaddaeus Ropac. Am 29. Mai wird ebendort eine Ausstellung von Bernhard Martin eröffnet.
Die Galerie Welz und die Galerie der Stadt Salzburg kümmern sich ab 1. April unter anderem um den Salzburger Maler Max Pfeiffer Watenphul - über dessen Werk und Person soll zugleich ein aufwändiger Bildband präsentiert werden. Eine Starparade der österreichischen Kunst-Prominenz wird am 8. März in der Galerie Weilinger zu sehen sein. Künstler wie Christian Ludwig Attersee, Anselm Glück, Hermann Nitsch, Arnulf Rainer, Hans Staudacher oder Robert Zeppel-Sperl zeigen zum Teil ihre neuesten Arbeiten. (APA)