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derStandard.at | Kultur | Bildende Kunst 
23. April 2007
12:08 MESZ
"Art Cologne" und "duesseldorf contemporary" schließen zufrieden
Kunstmesse in Köln erreichte mit neuem Frühjahrstermin nicht ganz die Besucherzahlen wie im Herbst - Neue Messe in Düsseldorf zeigt sich zufrieden

Düsseldorf - Die Kunstmessen Art Cologne und die "duesseldorf contemporary" (dc) sind am Sonntag zu Ende gegangen. Beide Veranstalter zogen eine positive Bilanz. 60.000 Besucher sorgten nach Veranstalterangaben in Köln für gute Verkäufe in allen Bereichen. Erstmals fand traditionsreiche Art Cologne im Frühjahr statt. Sie war vom Herbsttermin, an dem zuletzt rund 70.000 Besucher gezählt wurden, in das Frühjahr verlegt worden, um der Konkurrenz der Messen von Basel bis Berlin zu entgehen.

190 internationale Galerien zeigten Kunstwerke Klassischer Moderne und aktueller Gegenwart. "Unsere hohen Investitionen und enormen Verbesserungen der letzten Jahre mit dem jetzt vollzogenen Terminwechsel als deutlichster Veränderung haben sich für sehr viele Aussteller in barer Münze ausgezahlt", sagte Kölnmesse-Geschäftsführer Oliver Kurth. Die 42. Art Cologne soll vom 16. bis 20. April 2008 auf dem Kölner Messegelände stattfinden.

Zufriedene Gesichter gab es auch in Düsseldorf, wo auf der neu geschaffenen und in der Szene mit Spannung erwarteten "dc-duesseldorf contemporary" 85 Galerien aus dem In- und Ausland junge Kunst ab 1980 anboten. Erhofft hatten sich die Veranstalter 30.000 Besucher, gekommen waren rund 23.000. Ein Drittel davon seien internationale Gäste gewesen, sagte eine Sprecherin. Die Galeristen hätten gut verkauft. Unter ihnen habe Erfolgsstimmung geherrscht. (APA/dpa)


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