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21.10.2005 - Kultur&Medien /
INFO: Fotosammlungen

Rupertinum: 1981 wurde im Salzburger Rupertinum unter Ägide Otto Breichas eine zentrale Sammlung zeitgenössischer Fotografie angelegt: die "Fotogalerie". Die Sammlung, die heute an die 16.000 Arbeiten umfasst, wurde 2002 ins Salzburger Museum der Moderne integriert. Dessen Chefin Agnes Husslein will die Fotografie "nicht als abgespaltenen Sonderbereich, sondern als integrativen Bestandteil im Kontext mit den anderen Kunstsparten" präsentieren.

Bundeskanzleramt: Die "Fotogalerie"-Sammlung enthält auch Werke, die eigentlich im Besitz des Bundeskanzleramts sind: als Dauerleihgaben an das Rupertinum. So ist der Untertitel der aktuellen Ausstellung zu verstehen: "Zwei Sammlungen österreichischer Fotografie".

Albertina: 1999 gründete Klaus A. Schröder die Fotosammlung als gleichberechtigte Abteilung neben Grafik und Architektur. Sie umfasst an die 60.000 Objekte (auch Daguerrotypien).

Nationalbibliothek: Das Bildarchiv enthält über eine Million Fotos. Schwerpunkte der Sammlung: Reportage-Fotografie, Foto-Dokumentation der Geschichte Österreichs.

Weitere Foren für Fotografie: "Camera Austria" (Graz), "Fotohof" (Salzburg), Galerie Johannes Faber, "Fotogalerie" (Wien), "Fotoforum West" (Innsbruck), "Fluss" (Niederösterreich).

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