Leopold Museum soll kein „Jugendstilmuseum“ werden
So präzisiert der Sohn des Sammlers und Museumsgründers Rudolf Leopold heute, Donnerstag, gegenüber der APA Äußerungen, mit denen er in der aktuellen Ausgabe des Magazins „News“ zitiert wird. Dort heißt es, er könne sich für das Leopold Museum „sehr gut die Zukunft als zentrales Jugendstil-Museum vorstellen“.
Bezüglich der verschobenen Ausschreibung des Postens eines museologischen Leiters habe man auch dank der geleisteten programmatischen Vorarbeiten „etwas Zeit“. Bis zur Bestellung werde das Museum gemeinschaftlich geleitet: Elisabeth und Diethard Leopold, Carl Aigner und Peter Weinhäupl seien derzeit für Planung und Gestaltung der permanenten Schau sowie von Sonderausstellungen gemeinsam zuständig, so Diethard Leopold. Im Gespräch mit der APA betonte er neuerlich finanziellen Handlungsbedarf seitens des Bundes: „Es müssen im Herbst Gespräche zwischen dem Bund und dem Museum stattfinden.“
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