Milan Mladenovic. 8-Acht. Preis der Kunsthalle Wien 2012
Daten
– Kunsthalle Wien KarlsplatzBeschreibung
Milan Mladenovic agiert in seiner mehrteiligen Videoarbeit 8-Acht als ein Performer, der über seine Auftritte in unterschiedliche gestaltetten und atmosphärisch aufgeladenen Räumen einen Mikrokosmos verschiedenartiger Wirklichkeiten, Emotionen, Zustands- und Wahrnehmungssituationen inszeniert. Jede Videosequenz besticht dabei durch eine je eigene, zwischen Klarheit und Irrealität changierende Eindringlichkeit. Milan Mladenovic thematisiert in seiner 11minütigen Videoarbeit damit nicht zuletzt aktuelle gesellschafts- und zeitkritische Aspekte, die durch Steigerungen des "ganz normalen Wahnsinns" bis ins Absurde artikuliert werden.
Ergänzend zur Preisträgerarbeit werden auf Empfehlungen der Jury die skulpturale 1-Kanal Videoinstallation Auge von Thomas Glänzel und das Video FTP von Lukas Troberg ausgestellt.
[Quelle: Einladung]
Beteiligte
Gerald Bast (Rede), Lucas Gehrmann (Kurator/in), Thomas Glänzel, Milan Mladenovic, Lukas Troberg
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2012 | Einladung: Milan Mladenovic. 8-Acht. Preis der Kunsthalle Wien 2012 (Archivalie) |
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