Das Jahr 1968. Abgrenzen: Prager Frühling und Normalisierung

Daten

– Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt

Beschreibung

Als Prager Frühling (Pražské jaro) wird die politische Entwicklung in der Tschechoslowakei im Jahr 1968 bezeichnet, bei der die kommunistische Partei (KPC) unter der Leitung von Alexander Dubcek ein Liberalisierungs- und Demokratisierungsprogramm durchsetzen wollte. Der Prager Frühling ist einerseits der Versuch, einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zu etablieren, andererseits wird diese Bezeichnung auch mit der Niederschlagung dieser Reformbemühungen am 21. August 1968 durch den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in Verbindung gebracht.

[Quelle: http://www.landesmuseum.at/]

Beteiligte

Kurt Cerwenka (Kurator/in), Fritz Fellner (Kurator/in)

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2018 Programm: Oberösterreichische Landesmuseen Oktober 2018 (Archivalie)
2018 Programm: Oberösterreichische Landesmuseen September 2018 (Archivalie)