Einzelausstellung Eva Hesse. Zeichnungen
Daten
– Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, MUMOKBeschreibung
In Kooperation mit dem Nachlass von Eva Hesse (1936–1970) stellt das mumok das selten gezeigte grafische Werk der amerikanischen Künstlerin mit deutschen Wurzeln vor. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Arbeiten aus den umfangreichen Beständen des Allen Memorial Art Museum in Oberlin, Ohio, wo sich das Archiv der Künstlerin mit ihren Skizzen- und Tagebüchern, Briefen und Fotos befindet. Trotz ihrer vergleichsweise kurzen Karriere zählt Hesse zu den einflussreichsten Künstler_innen des Postminimalismus. Ihre Malereien, Skulpturen und Zeichnungen reflektieren die unterschiedlichen künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts – vom Surrealismus bis zur Konzeptkunst –, um schließlich zu einer Sprache zu finden, die sich jeglicher Klassifizierung zu entziehen sucht: „It’s not the new, it is what is yet not known, thought, seen, touched but really what is not and that is.“ (Eva Hesse, 1968)
[Quelle: https://www.mumok.at/ (29.05.2019)]
Beteiligte
Manuela Ammer (Kurator/in), Eva Hesse, Barry Rosen (Kurator/in)
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2019 | Abstrakte Strukturen erproben (Text) | |
| 2019 | Eva Hesse, geblitzte Objekte und Moderne im mumok (Text) | |
| 2019 | Gefeierte Künstlerin: Leider nur auf Papier (Text) | |
| 2019 | Von Caravaggio bis Gelatin (Text) | |
| 2018 | mumok setzt 2019 auf Dekoration und Schwindel (Text) |