Einzelausstellung Linda Bilda. Amor vincit omnia
Daten
– Lentos Kunstmuseum LinzBeschreibung
Viel zu jung und überraschend starb Linda Bilda im Sommer 2019. Das LENTOS zeigt eine erste Retrospektive der Wiener Künstlerin. Bilda (geb. 1963) intervenierte bereits früh mit unerschrockenen Aktionen im öffentlichen Raum, gründete mehrere Zeitschriften, produzierte Comics und anmaßende Malereien, organisierte Lese- und Diskussions-Zirkel, schrieb Manifeste, erfand neue Bildtechniken für den öffentlichen Raum und hielt als Erfinderin internationale Patente für ein von ihr entwickeltes Leuchtglas. Ihre Arbeit ringt um eine „emanzipatorische Bildpolitik“.
[Quelle: https://web.archive.org/web/20191218132652/https://www.lentos.at/html/de/6117.aspx]
Beteiligte
Linda Bilda, Ariane Mueller (Kurator/in), Hemma Schmutz (Kurator/in), Christoph Schäfer (Kurator/in)
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2021 | springerin 1/21. Geschichte reparieren (Zeitschrift) | |
| 2021 | Ab 8. Februar begrüßen Oberösterreichs Museen ihre Besucher (Text) | |
| 2020 | Presseinformation: Linda Bilda. Amor vincit omnia (Archivalie) |
|
| 2020 | Information: Linda Bilda. Amor vincit omnia (Archivalie) |
|
| 2020 | Von unserem liebsten Tier bis hin zur Kleidung als zweite Haut (Text) | |
| 2020 | Plakat: Linda Bilda. Feminist until death (Archivalie) | |
| 2020 | Linda Bilda. Amor vincit omnia (Publikation) |
|