Gruppenausstellung Feministische Avantgarde. Made in Austria

Daten

– Sammlung Verbund

Beschreibung

Die SAMMLUNG VERBUND präsentiert in der Ausstellung FEMINISTISCHE AVANTGARDE – MADE IN AUSTRIA erstmals ausschließlich österreichische Pionierinnen der 1970er-Jahre. Ab 19. Februar 2020 werden in der Vertikalen Galerie des VERBUND Headquarters rund 80 Arbeiten von insgesamt 16 Künstlerinnen gezeigt. Seit der viel beachteten Ausstellung der SAMMLUNG VERBUND im mumok im Jahr 2017 sind zahlreiche Neuerwerbungen zu sehen.

Was vereint die Künstlerinnen? Gemeinsam ist den österreichischen feministischen Künstlerinnen die großartige Leistung, dass sie mit ihren Werken die soziale und kulturelle Konstruktion von Weiblichkeit radikal, ironisch und subversiv in Frage stellten.

[Quelle: Einladung]

Beteiligte

Renate Bertlmann, Linda Christanell, Veronika Dreier, Gerda Fassel, Birgit Jürgenssen, Auguste Kronheim, Brigitte Lang, Karin Mack, Anita Münz, Florentina Pakosta, Friederike Pezold, Margot Pilz, Ingeborg G. Pluhar, Lotte Profohs, Brigitte Aloise Roth, Gabriele Schor (Kurator/in)

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2020 Ironisch poetische Befreiung (Text)
2020 Feminismus-Label wird salonfähig (Text)
2020 Feministische Avantgarde: Mit gespreizten Beinen voran (Text)
2020 Frauenbewegte Kunst aus Rot-Weiß-Rot (Text)
2020 Einladung: Feministische Avantgarde. Made in Austria (Archivalie)