Einzelausstellung Philip Johnson. Wiener Trio
Daten
– Öffentlicher Raum WienBeschreibung
Permanente Skulptur am Franz-Josefs-Kai/Schottenring, 1010 Wien
Der amerikanische Architekt und Architekturkritiker Philip Johnson (1906–2005) gilt als einer der Mitbegründer der Postmoderne und der dekonstruktivistischen Architektur. Für seine Ausstellung „Turning Point“ (1996) im Museum für angewandte Kunst entwarf er dieses dreiteilige Objekt, das 1998 im 1. Bezirk aufgestellt wurde. Das „Wiener Trio“ zeigt deutlich die Beschäftigung Johnsons mit Monumentalität, Dynamik und der Zersplitterung von voluminösen Körpern. Die drei Elemente verbinden skulpturale mit architektonischen Strukturen und entwickeln ein Licht- und Schattenspiel, das sich im Tagesverlauf ständig verändert.
Text: Thomas Edlinger, Anja Lungstraße, in: Wem gehört die Stadt? Wien - Kunst im öffentlichen Raum seit 1968.
[Quelle: https://web.archive.org/web/20250718051549/https://www.koer.or.at/projekte/wiener-trio/]
Beteiligte
Philip Johnson (Kunst im öffentlichen Raum, Skulptur)
Ausstellungen / Veranstaltungen
| 1996 | Philip Johnson. Turning Point, Museum für angewandte Kunst, MAK, Wien |
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2009 | Wem gehört die Stadt? Wien - Kunst im öffentlichen Raum seit 1968 (Publikation) |
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| 1998 | Postkarte: Philip Johnson. Wiener Trio. 1996 (Archivalie) |
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| 1997 | Endstation und Sehnsucht (Text) |