articulations in space

Daten

– Rhizom. Verein zur Förderung medienübergreifender Kulturarbeit

Beschreibung

Installation, Komposition, Uraufführung

Ein ausrangiertes Klavier bildet das „Nervenzentrum“ der raumgreifenden Installation. In ihm laufen Fäden und Drähte zusammen. Diese verbinden die Saiten des Klangkörpers mit Ankerpunkten im Raum. Entlang dieser fragilen Verknüpfungen scheint sich die Schwerkraft zu verlieren, der massive Flügel wirkt leicht – in der Schwebe.
Werden die Fäden und Drähte von den Ausführenden bespielt, setzt sich die Schwingung in den Saiten des Flügels fort und es wird hörbar, dass wir uns im Inneren eines größeren Raum-Klang-Körpers befinden.
Die AkteurInnen bewegen sich im Netzwerk und über die Saiten, verändern Raum- und Klangbezüge, sind selbst bewegliche Teile der Partitur.

[Quelle: Einladung]

Beteiligte

Elisabeth Harnik, HeiDi Richter, Angelika Thon

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2015 Einladung: articulations in space (Archivalie)