DIE DAMEN

Daten

– Museum der Moderne Rupertinum

Beschreibung

[Die Austellung wurde verlängert]
Einladungen, Postkarten, Briefmarken, Kleinschriften und Editionen aller Art – für die künstlerische Praxis des Künstler_innenkollektivs DIE DAMEN waren sie sowohl zentraler Bestandteil von Aktionen als auch deren Ausgangspunkt. Von der ersten Postkarte 1988, die „Die vier neuen Mitglieder des Ersten Wiener Männergesangvereins“ präsentierte, bis hin zum Bierdeckel – der bislang letzten Zusammenarbeit 2013 – waren es immer wieder alltagserprobte Formen der Kommunikation, die in einer Verbindung aus selbstinszenatorischer Performance und Fotoserien sowie mit viel Witz und Ironie die Mechanismen des Kunstbetriebs persiflierten und als kritisch-feministischer Kommentar zu Kunst, Politik und Gesellschaft gelesen werden konnten.

Die Ausstellung nimmt ein durch die Sammlung Generali Foundation erworbenes Konvolut an Ephemera und Multiples von DIE DAMEN zum Ausgangspunkt, um dieses Ineinandergreifen von Performance, inszenierter Fotografie und Drucksorte herauszuarbeiten und das Vorgehen von DIE DAMEN an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst, Mode, Kommunikationsdesign und Werbung in den Blick zu nehmen.

[Quelle: https://www.museumdermoderne.at/]

Beteiligte

Die Damen, Stefanie Grünangerl (Kurator/in), Jürgen Tabor (Kurator/in)

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2022 Camera Austria International 159 / 2022 (Zeitschrift)
2022 Presseinformation: DIE DAMEN (Archivalie)
2022 Viele Ausstellungen zur Festspielzeit in Salzburg (Text)
2022 Von Dalí bis Ai Weiwei (Text)