Werkstätte Hagenauer. Wiener Metallkunst 1898-1987

Daten

– Museum für angewandte Kunst, MAK

Beschreibung

Mit der Ausstellung WERKSTÄTTE HAGENAUER. Wiener Metallkunst 1898–1987 holt das MAK eine der erfolgreichsten kunstgewerblichen Metallwerkstätten in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor den Vorhang. Während seines knapp 90-jährigen Bestehens bündelte das Familienunternehmen mit seinen Erzeugnissen die Entwicklung des österreichischen Kunstgewerbes. Ausgewählte Objekte beschreiben in der Ausstellung – ausgehend von den „Wiener Bronzen“ des Historismus über den Jugendstil und die Wiener Werkstätte bis hin zum Funktionalismus – den stilistischen Wandel der künstlerischen Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände. Ergänzend werden betriebliches Dokumentationsmaterial sowie Halbfabrikate, Rohlinge und Model, die den Her-stellungsprozess des Kunsthandwerks veranschaulichen, präsentiert. Grundlage der Ausstellung sind Teile des Firmenarchivs, die durch Ankäufe und großzügige Schenkungen von Richard Grubman, dem Auktionshaus im Kinsky und insbesondere von Caja Hagenauer, der Tochter von Franz Hagenauer, ins MAK gekommen sind und hier im gleichnamigen Archiv verwahrt werden.

[Quelle: https://www.mak.at/]

Beteiligte

Carl Hagenauer, Franz Hagenauer, Karl Hagenauer, Maria-Louise Jesch (Kurator/in), Anne-Katrin Rossberg (Kurator/in)

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2023 Ein Jahr der Frauen (Text)
2022 MAK zeigt Metallkunst aus der Werkstätte Hagenauer (Text)
2022 Bronze Nippes und silberne Köpfe (Text)
2022 Glamour-Köpfe mit Weltruhm (Text)
2022 Hollein will Museumstüren "weit öffnen" (Text)
2022 MAK: Neue Chefin Lilli Hollein setzt auf Öffnung (Text)