Einzelausstellung Laure Prouvost. Ohmmm age Oma je ohomma mama

Daten

– Kunsthalle Wien, Wiener Festwochen (Kooperationspartner)

Beschreibung

Die humorvollen Welten der französischen Künstlerin Laure Prouvost verbinden skulpturale Elemente mit Sound und Video zu raffinierten Mixed-Media-Installationen. Gemeinsam präsentieren die Kunsthalle Wien und die Wiener Festwochen die erste Einzelausstellung der Turner-Preisträgerin in Österreich. Darin beschäftigt sich Prouvost mit der Figur der Großmutter als Ahnin und Vorreiterin und verwandelt den Ausstellungsraum in ein Theater der Objekte, Erinnerungen und Vorstellungskraft. Die Besucher*innen sind eingeladen, sich in der Dunkelheit, im Zusammenspiel der Materialien und Medien, der persönlichen und fiktiven Anekdoten zu verlieren. Ungewöhnliche Assoziationsketten und produktive Missverständnisse prägen die fantasievollen und vielschichtigen Arbeiten, die von neuen Wahlverwandtschaften zwischen den Generationen, von Emanzipation und Austausch erzählen. Dabei eröffnet Prouvost unerwartete Perspektiven auf die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: An welche Geschichte knüpfen wir an, was nehmen wir mit, was erträumen wir neu?

[Quelle: https://web.archive.org/web/20230111112120/https://kunsthallewien.at/ausstellung/laure-prouvost/]

Beteiligte

Carolina Nöbauer (Kurator/in), Laure Prouvost

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2023 Laure Prouvost. Ohmmm age Oma je ohomma mama (Archivalie)
2023 Information: Laure Prouvost. Ohmmm age Oma je ohomma mama (Archivalie)
2023 Sommer Kunst (Text)
2023 Die Höhle für neue Nanas (Text)
2023 Videokunst mit Saugnäpfen (Text)
2023 Hohelied auf die Mütter der Mütter (Text)
2023 Festwochen: Hommage an die Omamas (Text)
2023 Trotz Gegenwind: Kunsthalle Wien bleibt auf Kurs (Text)
2023 Ein Jahr der Frauen (Text)